Alle schriftlichen Vorschläge von Wirtschafts- und Vereinsvertretern, einen Kriterienkatalog für die Ausschreibung eines Architektur-Wettbewerbes zu erarbeiten, seien von der Stadtgemeinde unbeantwortet geblieben. Eine Abhandlung dieses Generationenprojekts durch eine nicht näher definierte Arbeitsgruppe sei zu wenig, so Geiger-Vergeiner in einer Aussendung: „ Ziel muss es sein, den Lienzer Hauptplatz multifunktional neu zu gestalten, dabei aber das südliche Flair zu erhalten.“ Jetzt wurde die Lienzer Bürgermeisterin aufgefordert, Stellung zu nehmen.
Elisabeth Blanik antwortet auf Anfrage von Radio Osttirol umgehend: „Die angesprochene „Arbeitsgruppe“ ist der Lienzer Gemeinderat mit seinen Ausschüssen. Natürlich wurde auf die Vorschläge reagiert und mitgeteilt, dass diese Anregungen wie die von allen anderen LienzerInnen diskutiert und behandelt werden!“