Die Anteilnahme war enorm bei der Verabschiedung der vier Freunde, die beim Flugzeugabsturz in Kroatien ums Leben gekommen waren.
Eine nicht endenwollende Autokolonne brachte rund 2.000 Trauergäste Mittwochabend zur Verabschiedung von Samuel Eichholzer, Markus Planegger, Peter Weingartner und Walter Pondorfer, die am Fronleichnamstag nahe Pula mit dem Kleinflugzeug tödlich abgestürzt sind. Drei der vier verunglückten Freunde waren im Hangar aufgebahrt, wo sich die Trauernden persönlich verabschieden konnten. Auch Mitschüler der Kinder kamen zur Trauerfeier.
Die Dolomitenböhmer spielten die Friedensromanze, auch drei Lieblingssongs der Toten wurden eingespielt. Die Nichte von Walter Pondorfer, Monika Klaunzer, hielt eine berührende Trauerrede, in der sie die vier Freunde mit starken Bäumen verglich und Persönliches aus dem Leben einfließen ließ. Zum Abschluss der Trauerfeier ließen Familien und enge Freunde der Verunglückten unzählige rote Herzluftballons in den Abendhimmel steigen.
Ich wünsche den Angehörigen, dass sie sich von den Sonnenstrahlen aus den Wolken und der Anteilnahme rund um den Globus getragen fühlen und der Schmerz erträglich wird.
Trauer braucht Zei - viel Zeit!
Herzlichen Dank an die Organisatoren!
Ist für uns unvergessliches an diesem Ort gewesen zu sein.
Da wir jedes Jahr in der Nähe unserer Sommer verbringen sicher auch wieder nächstes Jahr am 4 Juni.