Wolf 118MATK bei Rissen von geschützten Schafen in Pfaffenhofen nachgewiesen
Das Ergebnis einer Genotypisierung von Rissproben am 9. Oktober zeigt, dass der Problemwolf im Bezirk Innsbruck Land auch innerhalb einer mit stromführenden Weidenetzen eingezäunten Weide sechs Schafe getötet hat. Umso unverständlicher ist für Geisler die Beschwerde von WWF und Ökobüro gegen den Ausnahmebescheid. Der Einspruch hat keine aufschiebende Wirkung, heißt es in einer Aussendung des Landes Tirol, über die Beschwerde entscheidet jetzt das Landesverwaltungsgericht.