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05. Mai 2021

ÖGB Tirol fordert geregelte Arbeitsverhältni­sse für Menschen mit Behinderung

Pro 25 Mitarbeiter müssen Betriebe eine Person mit Behinderung beschäftigen, so steht es im Gesetz. Dennoch gehen viele den vermeintlich leichteren Weg und kaufen sich mit Ausgleichszahlungen frei, kritisiert ÖGB-Vorsitzener Philip Wohlgemuth. Am europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 5. Mai fordert er ein Umdenken. Menschen mit Behinderung gelte es nicht als Last oder Mehrarbeit wahrzunehmen, sondern als Möglichkeit, neue Perspektiven kennenzulernen. Die Ausgleichstaxe sollte laut Wohlgemuth die Höhe der durchschnittlichen Lohnkosten erreichen und die Einstellungspflicht für begünstigte behinderte Menschen auf 20 Dienstnehmer beschränkt werden.
ÖGB Tirol fordert geregelte Arbeitsverhältnisse für Menschen mit Behinderung
Foto (c) ÖGB Tirol

 

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