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19. Juli 2021

Mit dem Fahrrad von der Mitte der Erde bis ans Ende der Welt

Einen außergewöhnlichen Reisebericht gibt es am Donnerstag (22. Juli) im Kammerlanderhof in Thurn zu hören bzw. zu sehen.
Mit dem Fahrrad von der Mitte der Erde bis ans Ende der Welt
Winni am Äquator, Foto: Fuchs

Winni Fuchs bringt dort besondere Eindrücke und Erlebnisse seiner XL-Tour in Bild und Ton näher.

Bericht über Radtrip durch fünf Länder

Es dauerte Monate, um einen Kontinent mit dem Draht(Carbon)esel zu erforschen, informiert Winni Fuchs. Seine Reise führte über etwa 11.000 km durch fünf Länder: Ecuador, Peru, Bolivien, Argentinien und Chile.

Dabei ging es vom Meeresspiegel bis auf knapp 5.000 m Seehöhe hinauf. Er durchquerte Wüsten und Regenwälder, den größten Salzsee der Welt und fast europäisch anmutende Almen. Hitze, Regen, Nebel, Kälte, Wind, alles war dabei.

Fuchs: „Land und Leute faszinierten entlang der Route“

Winni Fuchs besuchte verschiedene Kultstätten der Inkas, einen Hexenmarkt, Indianermärkte und vieles mehr. Es war anstrengend, teilweise gefährlich, aber wunderschön, so Fuchs.

Seine besondere Reise lässt er am Donnerstag im Kammerlanderhof in Thurn Revue passieren.

Beginn ist um 19:30 Uhr; Eintritt: freiwillige Spenden

 

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