Einvernehmliche Lösung mit gemeinsamer Erklärung
In einer gemeinsamen Erklärung stellt Köll klar, dass es nicht seine Absicht war, Walder in seiner persönlichen, beruflichen und medizinischen Integrität zu kränken und ihm Verfehlungen vorzuwerfen. Auch Walders fachliche Beratungsleistungen seien ordnungsgemäß erbracht worden.
Walder hält fest, dass die öffentliche Neuausschreibung von Leistungen für das BKH Lienz respektiere und er die Petition „Osttirol braucht Dr. Walder und sein Team“ weder direkt noch indirekt initiiert habe.
Mit der gemeinsamen schriftlichen Erklärung wurde das gerichtliche Verfahren einvernehmlich beendet, teilt Rechtsanwalt Johannes Hibler mit.
Bisherige Berichte zum Thema auf www.osttirol-online.at:
Causa Dr. Walder: OLG hebt Verfügung gegen Köll auf
BKH Lienz lässt Walders Verrechnungen prüfen
Walders Anwältin meldet Etappensieg