Am Militärschießplatz „Lavanter Forcha" haben sich die besten Schützen des Bundesheeres gemessen. Die Tiroler Mannschaften sicherten sich Silber mit dem Sturmgewehr und Bronze mit der Pistole.
Von 12. bis 16. Oktober fanden in Osttirol die Heeresmeisterschaften im Schießen statt. Dabei traten Soldatinnen und Soldaten aus ganz Österreich in Einzel- und Mannschaftsbewerben mit Sturmgewehr und Pistole an.
Gesamt
In der Zusammenschau der Platzierungen aus dem Gewehr- und dem Pistolenschießen ergibt sich der Heeresmeister im Schießen. Diesen Titel eroberte sich Martin Fetz aus Wien und bei den Frauen ging der Titel an Elisabeth Jobst, und damit nach Kärnten.
Tirol holt zwei Medaillen
Im Sturmgewehr-Mannschaftsbewerb erreichte das Tiroler Team mit Martin Zapata, Franz Tagger, Peter Lamprecht und Hubert Mühlmann mit 378 Ringen den zweiten Platz. Gold ging mit 383 Ringen an eine Mannschaft aus Salzburg und weiteren Bundesländern, Bronze an Kärnten.
Auch beim Mannschaftsbewerb mit der Pistole schaffte es Tirol aufs Podest: Hubert Mühlmann, Peter Lamprecht, Franz Tagger und Florian Granig holten mit 293 Ringen Bronze.