Der 60-jährige Iseltaler Toni Steiner finishte bei der Ironman-Weltmeisterschaft auf Hawaii – trotz widriger Vorzeichen.
Wie er schon im Vorfeld meinte, sei der Ironman auf Hawaii für ihn „sportlich ein absoluter Lebenstraum“. Und diesen erfüllte sich Toni Steiner nun mit dem Erreichen der Ziellinie in Kailua Kona. Dabei standen die Vorzeichen nicht gerade sehr günstig. Bei einer Trainingsfahrt kam er aufgrund eines Gabelbruches zu Sturz. Er zog sich Hautabschürfungen zu und verstauchte sich das Handgelenk. Schlimmer allerdings: das Zeitfahrrad war kaputt, und die Ersatzteile trafen nicht mehr rechtzeitig ein. Dennoch sah Steiner nach 3,86 Kilometern im Wasser, 180,2 Kilometern auf einem „Leihrad“ und dem Marathon über 42,195 Kilometer die Ziellinie.
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