Für den Jugendrat konnten sich junge Leute zwischen 18 und 29 Jahren bewerben – nach einem Zufallsprinzip wurden aus jedem Land vier ausgewählt. Nach den ersten Online-Meetings war die Sitzung in Innsbruck das erste persönliche Zusammentreffen. Dabei wurde das Arbeitsprogramm für das kommende Jahr erstellt. An erster Stelle stehen der Klimawandel und Lösungen für eine nachhaltige Mobilität.
Die Vizepräsidentin des Tiroler Landtages Sophia Kircher hat die Jugendlichen in Innsbruck getroffen. Wichtig sei der Austausch mit politisch Verantwortlichen auf Augenhöhe, dann kann der neue EUSALP Jugendrat eine starke Stimme für die Jugend im Alpenraum sein, freut sich Kircher.