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31. Mai 2021

Bezirksversammlu­ng: Rückblick auf forderndes Jahr

Das Rote Kreuz Osttirol hat die Generalversammlung virtuell abgehalten, wie auch schon zuvor die Versammlungen der Ortsstellen. Eine besondere Herausforderung im letzten Jahr waren die sich ständig ändernden Corona-Maßnahmen, berichtete Bezirksgeschäftsführer Stephan Hofmann.
Bezirksversammlung: Rückblick auf forderndes Jahr
Die Bezirksversammlung wurde via Youtube-Livestream übertragen. Ehrung der Anwesenden vor Ort: (v.li.n.re.: ÖRK-LV-Tirol-Präsident Günther Ennemoser, V-Präs. und Bezirksstellenleiter Egon Kleinlercher, Ref. f. Öffentlichkeitsarbeit Christa Erlacher, Bezirksrettungskommandant Herbert Girstmair, Meinhard Obererlacher, Ref. für GSD Hannes Gatterer, BezStL-Stv. und Fin.-Ref. Hansjörg Mattersberger, Rechtsreferent Markus Mayr), Foto: ÖRK Lienz

Rotes Kreuz im Corona-Einsatz

Das Rote Kreuz war in den Aufbau und die Durchführung der Gesundheitschecks an den Grenzen, der Teststationen und Screeningteams eingebunden. Für Testungen und Labortransporte wurde zusätzliches Personal benötigt und Lücken durch fehlende Zivildiener mussten gefüllt werden.

78.000 freiwillige Einsatzstunden

Mehr als 500 freiwillige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisteten im letzten Jahr über 78.000 Stunden im ehrenamtlichen Einsatz. Dazu kamen über 90.000 Stunden durch hauptamtliche Beschäftigte und Zivildiener. Mehr als 7.500 Notarzt- und Rettungseinsätze verzeichnete das Rote Kreuz im letzten Jahr in Osttirol, sowie über 11.800 Krankentransporte.

Der für das letzte Jahr geplante Schwerpunkt zur Jugendarbeit musste vorrübergehend auf Eis gelegt werden, soll jetzt neu durchstarten.

 

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