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08. Januar 2026

Monitoring zum Schutz vor Naturgefahren

In Innsbruck wird eine bundesweite Stelle für Risikomanagement und Geomonitoring eingerichtet. Eingebunden sind Wildbach- und Lawinenverbauung, sowie Wissenschaft und Forschung.

v.l.: Michael Mölk ( Leiter des Fachzentrums Geologie der Wildbach- und Lawinenverbauung), Bundesminister Norbert Totschnig, Univ.-Prof. Margreth Keiler (Universität Innsbruck, Österreichische Akademie der Wissenschaften) und Landeshauptmann Anton Mattle. Foto: BMLUK/Oss

In Österreich soll ein bundesweites Monitoring für sogenannte große Massenbewegungen, wie Bergstürze, Hangrutschungen oder große Murenabgänge anlaufen. Sitz der neuen bundesweiten Stelle für Risikomanagement und Geomonitoring ist Innsbruck. Die Umsetzung erfolgt über die Wildbach- und Lawinenverbauung in Kooperation mit Partnern aus Wissenschaft und Forschung.

Bundesminister Norbert Totschnig hat das Aktionsprogramm GeomonitorAT am Donnerstag in Innsbruck am Patscherkofel vorgestellt:

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