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26. Februar 2026, Karin Stangl

Neue Blickwinkel durch und für Inklusion

Der Nationalpark Hohe Tauern will barrierefreie Angebote ausbauen und hat dafür mit der Lebenshilfe Osttirol zusammengearbeitet. Eine Ausstellung zeigt nun die künstlerische Aufarbeitung des gemeinsamen Projektes.

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Neue Blickwinkel durch und für Inklusion
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Eröffnung Ausstellung "Asylum" in der Kunstwerkstatt Lienz: Hermann Stotter (NPHT), Christine Brugger (Obfrau Lebenshilfe Osttirol), Landesrätin Eva Pawlata, Elena Reisinger, Georg Willeit (GF Lebenshilfe Tirol), Nationalpark-Direktor Florian Jurgeit. Foto: Helmut Niederwieser

Mit dem Schwerpunkt „Nationalpark für alle“ soll der Nationalpark Hohe Tauern auch für Menschen mit Behinderung besser zugänglich und erlebbar werden. Im vergangenen Sommer waren Nationalpark-RangerInnen gemeinsam mit KlientInnen der Lebenshilfe Osttirol unterwegs, um Erfahrungen zu sammeln und voneinander zu lernen.

Siehe dazu auch unseren Bericht "Kooperation eröffnet neue Perspektiven"

Parallel zu den Erkundungstouren im Nationalpark ist auch ein Kunstprojekt entstanden. Elena Reisinger hat im vergangenen Sommer die Exkursionen fotografierend begleitet und ihre eigenen Kunstfiguren in Szene gesetzt. Auch sie eröffnet damit neue Perspektiven auf die Natur und thematisiert das Recht auf Inklusion und Teilhabe. Die Ausstellung mit Fotografien und Video ist bis Ende März in der Kunstwerkstatt Lienz zu sehen.

 

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