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17. Januar 2020

Machbarkeitsstud­ie zu Herdenschutz liegt vor

In Tirol gibt es knapp 400 Almen, auf die Schafe aufgetrieben werden. Insgesamt verbringen rund 68.000 Schafe den Sommer auf den Tiroler Almen. In den letzten Jahren wurden vereinzelt Tiere von Wölfen oder Bären gerissen. 2019 gab es in Tirol 5 Hinweise auf einen Bären sowie 9 genetische Wolfsnachweise. Im vergangenen Jahr hat das Land Tirol eine Machbarkeitsstudie in Auftrag geben, um zu schauen, ob und wie Herdenschutz im hochalpinen Gelände funktionieren kann. Diese Studie wurde am Donnerstag in Innsbruck präsentiert:

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Machbarkeitsstudie zu Herdenschutz liegt vor
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Machbarkeitsstudie zu Herdenschutz liegt vor
Für LHStv Josef Geisler (li.) macht die von Daniel Mettler (re.) von der Schweizer landwirtschaftlichen Kompetenzzentrale Agridea und Simon Moser vom heimischen Büro Alpe erstellte Machbarkeitsstudie deutlich, dass dem Herdenschutz in Tirol Grenzen gesetzt sind und er hohe Kosten verursacht, Foto: Land Tirol/Graus
 

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