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13. April 2021

In den Altkleidersack soll nur Brauchbares und Tragbares

Der Frühling bringt auch frischen Wind in den Kleiderschrank. Altes wird aussortiert, und vieles davon landet in der Altkleidersammlung. Das spürt man auch im sozialökonomischen Betrieb Gwandolina in Lienz, der in Osttirol für die Kleidersammlung zuständig ist.

Bitte nur „gute Stücke“ in den Altkleidersack

Ein Großteil der Altkleider wird an Großabnehmer verkauft, ein kleiner Teil landet im eigenen Secondhand-Shop in Lienz. Dort war die Nachfrage im letzten Jahr sogar relativ gut. Warum es wichtig ist, dass gute Qualität und kein Müll im Kleidersack landet, erklärt Gwandolina-Geschäftsführerin Rita Feldner im folgenden Bericht von Radio Osttirol:

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In den Altkleidersack soll nur Brauchbares und Tragbares
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In den Altkleidersack soll nur Brauchbares und Tragbares
Die Mitarbeiterinnen vom Verein SOFA-Gwandolina holen die Kleidersäcke in den Osttiroler Gemeinden ab, Foto: SOFA/Gwandolina
 

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