In Greifenburg wird am 28. Oktober eine Gedenkstätte für die Opfer des Nationalsozialismus im Oberen Drautal eingeweiht. Errichtet hat das Mahnmal der Künstler Hans-Peter Profunser
Mitte Oktober hat sich der Lienzer Stadtrat neuerlich mit 2 Restitutionsansuchen befasst. Schon seit Jahren fordert die Israelitische Kultusgemeinde die Rückgabe der Egger-Lienz-Bilder „Die Wildbrethändlerin“ und „Christnacht“ – bisher ohne Erfolg. „Die Wildbrethändlerin“ bleibt, wie es aussieht, vorerst im Besitz der Stadtgemeinde, mit einer möglichen Restitution der Christnacht will man sich noch intensiver auseinandersetzen
In der Bank Austria in Lienz ist die Ausstellung „Zwischen den Welten“ zu sehen. Diese dokumentiert ein Hilfsprojekt für das Volk der Saharawis in der algerischen Sahara
Die Hospizgemeinschaft begleitet und betreut sterbende Menschen und deren Angehörige. Im Jänner 2013 startet in Osttirol der nächste Ausbildungskurs für ehrenamtliche Hospizbegleiterinnen und Begleiter.
Hospiz-Regionalkoordinatorin im Bezirk ist Reinhilde Tabernig (Tel 0676-88 188 85)
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In der Kriegergedächtniskapelle in Lienz sind 3000 Namen gefallener Soldaten aufgeführt. Rund 1.500 Soldaten verschiedenster Nationen, aber auch Zwangsarbeiter und Gefangene sind auf den 7 Soldatenfriedhöfen in Osttirol begraben. Nun sei es an der Zeit, auch den Opfern des Nationalsozialismus in Osttirol zu gedenken, fordert Gottfried Kalser, Informationsoffizier der Garnison Lienz .
Am Städtischen Friedhof in Lienz steht eine neue Urnengrabstätte zur Verfügung
Das Team Osttirol – eine Plattform heimischer Unternehmer rüstet sich für die kommenden Wahlen im Tourismusverband Osttirol. Beratend wirkt Marketingexperte Johann Kastner, der vor allem Politikfreiheit im Tourismusverband fordert.
Der Kindergarten für Alle – in Lienz auch bekannt als Integrationskindergarten hat seit Mitte September ein neues Zuhause. Neuer Trägerverein ist das Eltern-Kind-Zentrum – dort wurde am 31. Oktober die Einweihnung der neuen Kindergartenräume gefeiert:
In der Diskussion um die Agrargemeinschaften sind im heurigen Frühsommer die sogenannten Hallerschen Urkunden ans Tageslicht geholt worden – benannt nach Wolfram Haller. Er war von 1926 bis 1958 Agrarbehördenleiter in Villach – und in der Zeit des Nationalsozialismus auch für den Bezirk Lienz zuständig. Seine Rolle bei Argarregulierungen vor 1945 in Osttirol rief die Oppositionsparteien im Tiroler Landtag auf den Plan – die Landesregierung präsentierte Ende Oktober ein historisches Gutachten zu den Hintergründen:
Die Plattform Osttirol im Wandel beschäftigt sich mit Ideen und deren Umsetzung für eine lebenswerte Zukunft. Am 3. November stand der Marktplatz der Fabelhaften Pioniere im Bildungshaus Osttirol zum Ideenaustausch offen
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Die Firma Durst Phototechnik in Lienz hat den Landespreis für Arbeitsplätze durch Innovation bekommen. Der Wettbewerb ist eine gemeinsame Aktion der Arbeiterkammer, des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie, des Wirtschafts-Ministeriums und der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft.
Macht Medizin in jedem Fall gesund – oder kann zuviel Medizin auch krank machen? Darüber schreibt Dr. Günther Loewit in seinem Buch „Wie viel Medizin überlebt der Mensch“. Dieses ist im Tiroler Haymon-Verlag erschienen und im Buchhandel erhältlich.
Die Wirtschaftskammer Lienz feiert jedes Jahr jene Lehrlinge, die erfolgreich an den Landesbewerben der Wirtschaftkammer Tirol teilgenommen haben. Am 9. November konnten mehr als 60 Preisträger, darunter 11 Osttiroler Landessieger in unterschiedlichen Lehrberufen geehrt werden
Das Tiroler Archiv für fotografische Kunst und Dokumentation ist weiterhin auf der Suche nach alten Aufnahmen aus dem Bezirk – Unterstützung kam von der SchülerInnengruppe der Hak Lienz „Photo History Now“, die im Rahmen ihres Maturaprojektes alte Fotos raus aus der Schuhschachtel holte.
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Zu einer internen Gemeinderatssitzung hat Bürgermeister Andreas Köll den Matreier Gemeinderat am Donnerstag, den 15.11.2012 um 14.00 Uhr geladen. Auf der Tagesordnung stehen gleich zwei Kraftwerksprojekte. Das sorgt bei der Opposition für heftige Kritik.
Franz Theurl und Werner Frömmel, Obmann und Aufsichtsratsvorsitzender des aktuellen Tourismusverbandes Osttirols wollen es noch einmal wissen. Gemeinsam mit Kandidatinnen und Kandidaten aus dem ganzen Bezirk streben sie die Mehrheit im neuen Aufsichtsrat an.
50 Unterstützerinnen und Unterstützer präsentierte Martin Gratz, Sprecher des Team Osttirol, darunter altgediente Mandatare und Newcomer. Die Kandidatenliste ist noch nicht fix.
Ob es der Inhalt der Tagesordnung oder die Bezeichnung Intern war – das Interesse an der Gemeinderatsitzung am 15. November in Matrei war groß. Gut ein Dutzend ZuhörerInnen und soviele Medienvertreter wie selten verfolgten die öffentliche Sitzung, in der die Diskussion um Kraftwerke, Beteiligungen, Entschädigungen und vertrauliche Verhandlungen etwas aus dem Ruder lief
Mit Martin Mayerl geht der Bauernbund im Bezirk Lienz in die Tiroler Landtagswahlen 2013. Der Geschäftsführer des Maschinenrings Osttirol plädiert für eine Erneuerung in der Volkspartei und will mit Vorzugsstimmen ein Mandat erkämpfen.
Die Tiwag will sich nicht an der derzeitigen Goldgräberstimmung beteiligen, sagte Tiwag-Vorstand Bruno Wallnöfer im Hinblick auf aktuelle Kraftwerkspläne in Osttirol. Selbst verfolgt die Tiwag derzeit 2 Projekte in Osttirol – die Erweiterung des Schwarzachkraftwerks und das geplante Ausleitungskraftwerk am Tauernbach. Die jüngste Variante dazu wurde am 15. November dem Matreier Gemeinderat vorgestellt:
Im Dezember soll das UVP-Verfahren für das in Virgen und Prägraten geplante Kraftwerk Obere Isel starten. Die Projektbetreiber haben die Einreichpläne in einem Planungsgesprächder Bevölkerung öffentlich präsentiert und eine Reihe von geplanten Ausgleichsmaßnahmen für Natur und Umwelt hervorgehoben. Diese Woche wird die Infra die Projektgesellschaft gründen und danach die Suche nach Energieversorgungsunternehmen starten, die das ganze schließlich finanzieren sollen
Ab sofort gibt es auch in Assling ein sogenanntes Ruftaxi, wie man es bereits in Virgen kennt. Das „Assling Mobil“ wurde am 15. November vorgestellt. Pascal Opriessnig war dabei.
Am vergangenen Samstag hat die Sportunion Osttirol zum 44. Bezirkstag geladen. Neben zahlreichen Ehrungen stand dabei auch das 40jährige Jubiläum der Sportunion Oberlienz auf dem Programm
Die Gemeinde Hopfgarten im Defereggental hat am Sonntag ihre erste Ortschronik präsentiert. Das Interesse war groß, der Schwarzachsaal für den Ansturm fast zu klein. Grund dafür war auch das heimatbezogende Rahmenprogramm – mit Seespitzlern, der Hopfgartner Frauensingrunde, dem Männergesangsverein und den Kindern der Volksschule mit ihren Gedicht-Einlagen:
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Die Tiroler FPÖ fordert einen Landesfond , aus dem die Verfahrenskosten von kommunalen Wasserkraftwerken vorfinanziert werden können und somit keine Anteile abgetreten werden müssen .
Die Isel fließt das ganze Jahr über, derzeit noch Einschränkung durch Kraftwerke. Dass das auch in Zukunft so bleibt wollen die Iselfrauen. Sie machen mit einem ungewöhnlichen Kalender Werbung für die Isel als wertvollen Lebens- und Erholungsraum.
In der Nationalparkhauptschule fließen die Themen Natur und Umwelt, Nachhaltigkeit und Klimaschutz fächerübergreifend in den Unterricht ein. Dass der Unterricht nicht immer im Klassenzimmer stattfindet zeigt der Film über diese Kooperation zwischen dem Nationalpark Hohe Tauern und der Schule.
Der 25. November ist der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen. Dieser Termin markiert auch den Beginn einer Internationalen 16tägigen Kampagne. Die Aktions-Fahne „Frei leben ohne Gewalt“ flattert derzeit auch an der Fassade des Osttiroler Frauenzentrums in der Lienzer Schweizergasse.
In ihrem Maturaprojekt haben vier Schülerinnen der Bundeshandelsakademie die Radlstadt Lienz unter die Lupe genommen. Neben einer Fragebogenaktion fuhren die Marie Theres Bodner, Sandra Brandstätter, Stephanie Jungmann und Eva Maria Januschke die Radwege der Dolomitenstadt ab und orteten Verbesserungspotenzial.