Gemeinsam mit NR Gerald Hauser präsentierte der freiheitliche Listenführer Manuel Kleinlercher am Mittwoch seine Themen für die Lienzer Gemeinderatswahl. Für Jugendliche will er eine Demokratiewerkstatt wie im Österreichischen Parlament einrichten. Das Verkehrschaos durch Kreisverkehre und intelligente Ampeln bändigen, kostenlose ganztägige Kinderbetreuung und günstige Starterwohnungen schaffen. Das Thema Corona und Impfpflicht lässt er nicht aus, auch wenn es wenig mit Kommunalpolitik zu tun hat.
Mit krassen Begriffen hat die Liste Menschen, Freiheit, Grundrechte / MFG in Lienz ihre Liste und Themen präsentiert. Christine Brugger hat sich genauer angeschaut, welche Themen wirklich die Stadtpolitik in Lienz betreffen.
Weil Listenführer Paul Meraner ein Interview verweigert hat, meldet sie sich mit einem Kommentar:
Nach dem Umbau startet im März ein vielfältiges Programm für alle Bevölkerungsgruppen, das über die Gemeinde- und Landesgrenzen hinaus Menschen zusammenbringen soll. Den Auftakt macht im März der Film „Große Freiheit“ mit Regisseur Thomas Reider, von Kinderoper über barocke Musik, Blasmusik, einem Drohnenworkshop bis hin zum Anraser Bergadvent geht der Veranstaltungsreigen übers ganze Jahr. Im Sommer sind die Tiroler Landesmuseen im Pfleghaus mit einer Ausstellung vertreten, kuratiert von Karl C. Berger, dem gebürtigen Matreier Leiter des Volkskunstmuseums in Innsbruck.
Franz Schmuck (64), aufgewachsen in Nußdorf-Debant, ist ein musikalischer Multikulti. Er liebt die Töne aus aller Welt und erfand sogar Instrumente wie das Concheridoo.
Die Neos kämpfen für mehr direkte Demokratie in Form von Volksbefragungen, auch im kommunalen Bereich, in denen die BürgerInnen direkt über konkrete Vorhaben und Projekte abstimmen können.
Christine Brugger hat mit Neos-Nationalrat Johannes Margreiter über die rechtlichen Rahmenbedingungen gesprochen:
Das Regionsmanagement Osttirol RMO ist aktuell dabei, die neue Entwicklungsstrategie für Fördermittel aus dem EU-Leaderprogamm zu erstellen und lädt dazu alle Interessierten ein, noch eigene Vorschläge und Projektideen einzubringen. Das RMO kann anhand der eingereichten Strategie dann selbst über den Einsatz der Leader-Mittel entscheiden. Das Ideenformular finden Sie auf der Homepage www.rmo.at
Wenn ein Kühlschrank vibriert, stört das vielleicht beim Mittagsschläfchen auf der Küchenbank, auf die Lebensmittel im Kühlschrank hat das aber in einem normalen Haushalt keine Auswirkungen. Anders ist das bei empfindlichem Kühlgut, wie z.B. Labor-Proben, Impfstoffen oder auch teuren Weinen, denn da können selbst minimale Schwingungen unerwünschte Veränderungen auslösen. Liebherr Hausgeräte Lienz, die Division für Mechatronik am Campus Lienz und die HTL Lienz haben nun gemeinsam an einer Lösung für rüttelfreie Kühlgeräte gearbeitet:
Der Osttiroler Automarkt ist in Bewegung. Bei den Antriebsarten hat sich im Vorjahr einiges verändert. Der Diesel-PKW verliert den Spitzenrang in der Statistik und fällt hinter Benziner (1. Platz) und elektrifizierte Antriebsformen (2. Platz) auf Platz 3.
Anton Thum im Interview:
So schmeckt Osttirol: Jetzt gibt´s bei Heimvorteil noch das Rübenkraut von der Pustertaler Höhenstraße.
Das 8. Austria Skitourenfestival geht am Sonntag mit den letzten geführten Touren in Kals und im Defereggental zu Ende. Am Freitagabend hat Rudi Mair vom Tiroler Lawinenwarndienst in Kals über Sicherheit am Berg und Lawinenkunde informiert. Wind und Triebschneeansammlungen sorgen derzeit für heikle Stellen in manchen Tourengebieten. Über die technische Aufrüstung im Lawinenwarndienst, warum das eigene Gehirn immer noch wichtiger ist als die besten Messgeräte, und man diesen Winter noch nicht als schneearm abhaken sollte, spricht Rudi Mair im Interview mit Christine Brugger:
Die Zahl der SkitourengeherInnen hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Immer wichtiger werden dabei Lenkungsmaßnahmen, um Wald und Wild zu schützen. In Tirol setzen mittlerweile 11 Skitourenregionen auf ein naturverträgliches Miteinander, darunter 5 TourenRegionen in Osttirol: im Villgratental, im Matreier Tauerntal und jetzt neu auch in Kals, Tristach und Obertilliach:
„Es gibt viel zu tun“, sagt der Bürgermeister von Sillian, Hermann Mitteregger. Er tritt mit seinem Team Sillian bei der Gemeinderats- und Bürgermeisterwahl am 27. Feber wieder an. Auf der 30köpfigen Liste finden sich bewährte und neue Kräfte:
Clemens Gütl stammt aus Osttirol und arbeitet an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien. Er ist Experte für afrikanische Geschichte und Völkerkunde. Fotos von seinen Afrikareisen hat er vor Jahren in einer Ausstellung in Lienz gezeigt, 2009 hat er ein Symposium in Dölsach organisiert und wurde u.a. mit dem Förderpreis des Club Osttirol ausgezeichnet. Nun hat er den Werner-Welzig-Preis der Akademie der Wissenschaften bekommen.
Die Preisverleihung hat am 24. Jänner über eine Zoom-Konferenz online stattgefunden und so konnte man diese auch von Osttirol aus mitverfolgen: