Die Diakonie de la Tour ermöglicht Menschen mit Behinderungen über das „Sprungbrett Glöcklturm“ sinnvolle Beschäftigung am Arbeitsmarkt zu finden. Im Zuge des Projektes wurden Ideen zur Steigerung der Lebensqualität gesammelt, dabei entstand die Idee eines lebensrettenden Chips. Maria Leitner und Stefanie Ruggenthaler hoffen, über die Teilnahme am Osttirol Innovation Award, die Umsetzung ihrer Idee voranzutreiben.
Die Corona-Krise beschert dem Tiroler Gewerbe und Handwerk einen noch nie da gewesenen Umsatzeinbruch. Angesichts des Ausfalls der Tourismuswirtschaft, für viele Gewerbe und Handwerksbetriebe ein wichtiger Auftraggeber, sind auch die Erwartungen für die kommenden Wochen und Monate gedämpft.
Spartenobmann Franz Jirka fordert möglichst rasche Öffnungsschritte, Bürokratieabbau, und die Rücknahme der Nova-Erhöhung.
Einfach und spielerisch will die app „smartes Lienz“ auf Krisen und Katastrophen vorbereiten. Von den Notfallrufnummern über den krisenfesten Haushalt bis hin zum Ernstfall vermitteln Bilder, Texte und Erklärvideos den Bürgerinnen und Bürgern wichtige Verhaltensregeln.
Vertiefende Informationen gibt es für die Blaulichtorganisationen oder die Gemeindeeinsatzleitung, dazu Trainingsmöglichkeiten und push-Nachrichten. Entwickelt wurde die App von der Innsbrucker Firma duftner.digital, aufbauend auf den Erfahrungen der Stadtgemeinde im Katastrophenmanagement und in Zusammenarbeit mit Communalp.
„Smartes Lienz“ gibt’s im app-store, einfach runterladen, registrieren und loslegen.
Einblicke in die App: Präsentationsvideo
Tirol will seiner Bevölkerung die beste Pflege und Betreuung anbieten. Dazu hat die Landesregierung am Dienstag einen Grundsatzbeschluss gefasst.
Theresa Brandstätter (19) aus Lienz spielt Saxophon mit großer Leidenschaft und viel Talent. Nach der HLW-Matura heuer im Mai will sie in Innsbruck studieren. Derzeit besucht sie das Precollege am Tiroler Landeskonservatorium.
Noch liegt auf der Großglockner Hochalpenstraße meterhoch Schnee. Am Montag starteten die Mitarbeiter der GROHAG auf der Salzburger und der Kärntner Seite mit den Räumarbeiten.
Dabei sind auch Felsabsicherungen, Lawinensprengungen sowie die Auswinterung von 130 Hoch- und Kunstbauten, die Errichtung von kilometerlangen Weidezäunen und das Montieren der Leitschienen auf knapp 50 km alpinen Straßen nötig.
Sollte kein weiterer Wintereinbruch die Arbeiten erschweren, kann die Hochalpenstraße Mitte Mai für den Verkehr geöffnet werden.
Das Angebot zur Impfaktion vom 23.-25.4. an die vorgemerkten Bürgerinnen und Bürger wurde bereits vom Land per mail bzw. sms versendet. Die Logistik in der Dolomitenhalle steht, 4.500 Dosen können verimpft werden, informiert Bürgermeisterin Elisabeth Blanik. Sie bittet, den zur Einladung gehörigen online-Fragebogen auszudrucken und ausgefüllt zum Termin mitzubringen.
Am kommenden Wochenende läuft das Impfzentrum in der Lienzer Dolomitenhalle an. Vorerst für drei Tage, vom 23. bis 25. April.
Anmelden können sich über 65-Jährige, Risikopatientinnen und Patienten und Personal in Gesundheitsberufen.
https://anmeldung.tirolimpft.at/
Aber auch Jüngere haben bereits die Chance dranzukommen, denn man geht in Tirol bereits in die Impfphase 3 über, erklärt Landesgesundheitsdirektor Thomas Pollak u.a. im Interview mit Radio Osttirol:
Das Deferegger Heilwasser und seine vielseitige Wirkung sind bereits bekannt. U.a. ist das salzhaltige Heilwasser aus der Tiefe ideal zum Inhalieren bei Atemwegserkrankungen. Manuela Gutwenger von der Deferegger Heil- und Thermalwasser GmbH will die Anwendung mit einem Nasenspray einfacher machen.
Diese Entwicklung steht nun auch auf der Teilnehmerliste für den Osttirol Innovation Award:
Corona hat vieles ins Internet verlagert, auch die Kriminalität. Das Home-Office ist eines der Einfallstore für Cyber-Attacken, warnt die Wirtschaftskammer Tirol. In einer Online-Pressekonferenz gaben die Expertinnen und Experten Sicherheitstipps und Informationen rund um Cyber-Angriffe auf Unternehmen:
Zur Erstmeldung vom 17.04.2021 (Presseaussendung Teil 4, Pkt. 5) wird ergänzend berichtet:
Am Vormittag des 17.04.2021 stiegen zwei befreundete Alpinisten, ein 49-jähriger und ein 48-jähriger Österreicher, mit Tourenschiern im Gemeindegebiet von Matrei in Osttirol auf den "Großen Zunig" auf. Im Zuge der Abfahrt fuhren die beiden Alpinisten gegen 13:00 Uhr auf einer Seehöhe von ca. 2.550 Meter über eine ca. 45 bis 50 Grad steile, teilweise schräg verlaufende Rinne in steiles, felsdurchsetztes Gelände ein (Nordhang). Dabei löste sich auf einer Seehöhe von ca. 2.532 Meter links oberhalb der beiden Alpinisten im ca. 40 bis 45 Grad steilen Gelände ein ca. 15 Meter breites Schneebrett. Die zu diesem Zeitpunkt offensichtlich unmittelbar hintereinander befindlichen Schifahrer wurden von den Schneemassen mitgerissen und stürzten in der Folge ca. 200 Meter über steilstes, felsdurchsetztes Gelände ab. Der 49-Jährige zog sich beim Absturz tödliche Verletzungen zu und kam auf einer Seehöhe von 2.203 Meter auf der Schneeoberfläche zu liegen. Der 48-jährige Begleiter zog sich beim Absturz schwerste Verletzungen zu und kam auf einer Seehöhe von 2.183 Meter ebenfalls auf der Schneeoberfläche zu liegen. Er wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus Lienz geflogen und in weiterer Folge in die Universitätsklinik Innsbruck überstellt. Der tödlich Verunfallte wurde mit dem Polizeihubschrauber geborgen und ins Tal geflogen.
Im Einsatz standen 28 Mitglieder der Bergrettungs-Ortsstelle Matrei in Osttirol, 1 Bergrettungs-Lawinensuchhund, 4 Alpinpolizisten, sowie der Rettungshubschrauber und der Polizeihubschrauber. Die Angehörigen der Verunfallten wurden vom KIT-Team des ÖRK betreut.
Am 17.04.2021 vormittags ließ ein 70-jähriger Österreicher in seinem Schafstall in Matrei i.O. einen 2 jährigen Bergschafwidder zu den weiblichen Schafen. Während der 70-Jährige das Verhalten der Tiere beobachtete, stieß der Widder ihn von hinten nieder und dabei prallte der Mann mit dem Gesicht gegen die Oberkante der aus Schaltafeln errichteten Stallabgrenzung. Der 70-Jährige zog sich dabei Verletzungen unbestimmten Grades zu, er wurde durch die Rettung ins BKH Lienz eingeliefert.
Die Landschaft verstehen, aus ihr zu lesen wie aus einem Buch und dieses Wissen zu vermitteln ist das Ziel des Lehrgangs bergbäuerlicher Landschaftsführer. Dazu werden Grundlagen in Erlebnispädagogik und Didaktik und im Marketing vermittelt, denn das Gelernte kann in Form von Führungen als touristisches Produkt umgesetzt werden, erklärt die Biologin Evelyn Brunner von Revital. Anmeldung und Information direkt beim Maschinenring Osttirol oder bei der Firma Revital.
Tobias Mair ist Staatsmeister im Kleinkaliber und hat gerade seine Lehrabschlussprüfung bei der Firma Hella absolviert. Was lag also näher, als einen Gewehrschaft aus einer speziellen Alu-Legierung zu fertigen. Durch Einlegeplättchen bietet er besondere Einstellmöglichkeiten. Der Prototyp des Schaftes ist samt Zeichnungen fertig für eine Patenteinreichung, aber vor allem kommt er bei der Europameisterschaft im Mai zum Einsatz.