Normalerweise sind die Haussammlerinnen und Haussammler der Caritas schon im März unterwegs. Heuer wurde die Haussammlung auf Mai verschoben. Aufgrund der Coronaregeln gelten besondere Vorsichtsmaßnahmen und es gibt die neue Variante mit einem Brief als Spendenaufruf. Näheres auch unter www.caritas-tirol.at
Haussammlung wesentlicher Teil der Hilfe in Tirol
Im Coronajahr verzeichnete die Caritas Tirol deutlich mehr Hilfesuchende, andererseits ist auch die Spendenbereitschaft hoch geblieben, freut sich Caritasdirektor Georg Schärmer.
Der Startschuss zur Haussammlung erfolgte mit einer Pressekonferenz. Karin Stangl fasst zusammen:
Bis zum Herbst 2021 sollen die Mellitzgraben- und die Moosergrabengalerie gebaut werden. 11,6 Mio Euro werden die beiden Bauwerke kosten, das Geld stammt aus dem Konjunkturpaket des Landes Tirol, erklärte LH Günther Platter beim Spatenstich am Freitag. Seit Dezember 2020 war die L25 aufgrund von Lawinengefahr insgesamt 15 Tage lang gesperrt und die Gemeinden St. Veit und St. Jakob von der Außenwelt abgeschnitten. Das dürfte im kommenden Winter Geschichte sein, freut sich Bügermeister Vitus Monitzer aus St. Veit.

Für viele Osttiroler begann am vergangenen Samstag, 1. Mai, die Fischersaison 2021. Glasklares Wasser und eine traumhafte Natur zogen die Fischerjünger an die Flüsse. Bei ausgezeichneten Bedingungen konnten sie diesem einmaligen Hobby nachgehen, das gerade in der aktuell schwierigen Zeit eine perfekte Erholung in Osttirols fantastischen Regionen bietet.
Auch die Jahreskartenfischer der TIWAG, Jürgen Pitscheider, Hannes Robitsch, Armin Bachlechner, Alfred Tabernig, Oliver Lassnig und Karl Libiseller, starteten am Staatsfeiertag unter Einhaltung aller Corona-Beschränklungen in die neue Saison – an der Isel in Prägraten.
Auch bei Brot setzt Heimvorteil auf Osttirol – da könnte sich so mancher eine Scheibe abschneiden.

Dieses Jahr fand die Dekantswallfahrt nach Maria Lavant am Samstag, 1. Mai 2021 nicht wie gewohnt als eine große Wallfahrtsmesse statt, sondern verteilte sich sich auf stündliche Maiandachten mir Predigten von Dekan Bernhard Kranebitter.
Die Coronapandemie hat viele Verhaltensweise in Frage gestellt. Dazu gehört auch das Reisen. Massen- und Ballermanntourismus hat kein gute Image mehr, dafür rücken Kriterien wie Umweltverträglichkeit, Genuss und Regionalität in den Vordergrund. Die Online-Plattform www.ecosuites.travel präsentiert Hotels, die nachhaltigen Kriterien entsprechen. Die Plattform ist ein Osttiroler Startup und eine weitere Einreichung für den Osttirol Innovation Award:
„Boden g’scheit nutzen“ lautet das Motto beim Baukultur-Gemeinderpreis 2021. Der Verein LandLuft schreibt diesen Preis zum vierten Mal aus. Acht Gemeinden in ganz Österreich sind für das Finale nominiert, darunter auch die Osttiroler Gemeinde Innervillgraten. Mitte April hat sich die Jury-Delegation in Innervillgraten umgeschaut und zeigte sich vom Villgrater Weg zur Schaffung von Wohnraum und der Belebung von Leerstand beeindruckt.
Finale im Herbst
Die Siegerehrung findet am 23. September in Wien statt.
Weitere Informationen finden Sie hier: www.landluft.at
Karin Stangl hat bei Projektleiterin Felicitas Baldauf und Bürgermeister Josef Lusser nachgefragt:
Vor 25 Jahren wurde in der Handelsakademie Lienz die erste Übungsfirma gegründet. Seit 1996 ist die Schülerfirma „Computerprofi“ durchgehend aktiv. Das ist ein fiktives Unternehmen, in dem die SchülerInnen echtes Wirtschaftsleben üben und erfahren können:
Wie wird der Sommer, wann kommen die Gäste und was erwarten sie vom Tourismusland Tirol? Mit diesen Fragen hat sich eine illustre Runde von Tourismus-Experten und Gastgebern am Dienstag in Innsbruck beschäftigt. Florian Phlebs von der Tirol Werbung ortet einen vorsichtigen Optimismus. Hubert Siller vom MCI glaubt, dass die Gäste mehr Augenmerk auf Nachhaltigkeit legen und Elisabeth Gürtler, Grand Dame des Tourismus, sieht Tirol im internationalen Vergleich sehr gut positioniert. Sicherheitskonzepte und Infektionszahlen werden auf jeden Fall die Sommersaison 2021 bestimmen.
Schon lange suchen die Menschen nach Alternativen abseits der Schulmedizin, um ihre Gesundheit zu stärken, um sich wohl und ganzheitlich zu fühlen. Das ist das Aufgabenfeld der Energetikerinnen und Energetiker, die ihr Projekt „Kraftregion Osttirol“ zum Innovation-Award eingereicht haben.
Eine Psychologin in der israelischen Armee, albanische Blutrache bei einer Hochzeit in Wien und eine junge Frau, die im Alleingang versucht einen russischen Mafiaclan auszuschalten … alles ganz schön arg, aber sehr spannend zu lesen: