Am Dienstag Abend fand die Jahreshauptversammlung der Bergrettung Lienz statt. Im Corona-Jahr 2020 absolvierte die Bergretterinnen und –retter 57 Einsätzen mit fast 2.000 Einsatzstunden, berichtete der alte und wieder neu gewählte Ortsstellenleiter Thomas Zimmermann. Das Engagement findet ausschließlich ehrenamtlich statt, dennoch ist das Interesse an einer Ausbildung bei der Bergrettung groß. So konnten 6 neue Bergretter in die Einsatzgruppe aufgenommen werden.
Der selbstbewusste Mann legt mehr denn je Wert auf ein gepflegtes und modisches Erscheinungsbild.
Ein abgestürzter Paragleiter wurde am Dienstag nur 30 m unter dem Gipfel des Spitzkofels geborgen. „Ein Einsatz der wilderen Art“, so Thomas Zimmermann, Obmann der Bergrettung Lienz. Und ein gelungenes Beispiel für das perfekte Zusammenspiel der Einsatzkräfte und des Hubschraubers C7, betont Alpinpolizist Erwin Mariacher. Fast zeitgleich setzten zwei Bergwanderer am Keeskopf im Debanttal einen Notruf ab und wurden von der Libelle gerettet, hier war die Bergrettung Lienz in Bereitschaft.
Auch OA Dr. Valjdet „Vali“ Saciri, wohnhaft in Lienz, gehört zu den Medizinern, die gerne Musik machen. Jazz vom Feinsten ist seine große Leidenschaft.
Sagenhafte Geschichten aus Osttirol hat Bernd Lenzer über 20 Jahre hinweg zusammengetragen. Inspiriert durch Naturerfahrungen, Kindheitserlebnisse und überlieferte Gestalten erzählt er bildreich und manchmal auch gruselig von Habergoas und Saligen, von Steinlegerlen und Blutströpfeln, illustriert mit Zeichnungen von Natalie Istenich. Die Buchpräsentation findet am 26. September um 11.00 Uhr auf Schloss Bruck statt.
Mit einem Holzer-Treffen hat das Forstunternehmen Gebrüder Ladstätter KG in St. Jakob im Defereggental am vergangenen Wochenende das 30jährige Firmenjubiläum gefeiert und dabei eine technische Neuerung präsentiert: einen E-Ladelifter für die Seilkranbringung. Hannes Ladstätter hat jahrelang daran getüftelt und konnte jetzt den ersten Prototyp vorstellen:
Zum 20jährigen Bestehen der Europäischen Mobilitätswoche belohnte die Stadt Lienz Öffi-Nutzer, Radfahrer und Fußgänger. Gemeinsam mit den GR Charly Kashofer vom Mobilitätsausschuss, GR Gerlinde Kieberl, Obfrau des Umweltausschusses und Oskar Januschke vom Stadtmarketing, verteilte Bürgermeisterin Elisabeth Blanik im Mobilitätszentrum kostenlose Frühstückspakete. Sie gingen weg wie „warme Semmeln“, bis 8.30 Uhr wurden 500 Stück verteilt.
Ein Jahr nach Start des Museumsbetriebs wurde Burg Heinfels am Samstag feierlich eingeweiht. Mit dabei waren u.a. LH Günther Platter, Alt-LH Herwig van Staa als Präsident der Landesgedächtnisstiftung und Vertreter der Eigentümerfamilie Loacker-Zuenelli. Das größte profane Restaurierungsprojekt Tirols gilt als Paradebeispiel für eine private-public-partnership.
2007 erwarb die Firma Loacker das Gebäude. Gemeinsam mit dem Museumsverein Burg Heinfels und unter Leitung des Bundesdenkmalamtes wurde sie als Museum für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. In einer zweiten Baustufe soll ein Gastronomie- und Hoteltrakt entstehen.
www.burg-heinfels.com
Im Mai 2018 ist die Diözese Innsbruck dem Klimabündnis beigetreten. Seitdem folgen auch einige Pfarrgemeinden dem guten Beispiel und bewerben sich um das Klimabündnis-Zertifikat – wie zuletzt die Lienzer Pfarre zur Heiligen Familie,
Tirolweit gibt es damit 6 Klimabündnispfarren, zwei davon in Osttirol. Das Zertifikat für die Pfarre zur Heiligen Familie wurde am Sonntag zum Abschluss der Woche der Nachhaltigkeit überreicht:
Je besser die Äpfel, desto besser der Saft: Naturtrüber Osttiroler Apfelsaft schmeckt gut und tut gut.