Am Wochenende pilgerten Osttiroler Volks- und Mittelschulen zur WKO, um mehr über das Thema Energie zu lernen. Spielerisch wurde den Kindern dort die Wichtigkeit von erneuerbaren Energien beigebracht.
Fast auf den Tag genau 50 Jahre nach Unterzeichnung der Heiligenbluter Vereinbarung war Heiligenblut am 24. Oktober Schauplatz für den Jubiläumsfestakt. Der Nationalpark-Rat der 3 Länder Kärnten, Salzburg und Tirol hat in Heiligenblut getagt und im Anschluss hat im Dorfsaal der gemeinsame Festakt stattgefunden. Und wie schon vor 50 Jahren haben sich wieder 3 Landeshauptmänner bei strahlend schönem Herbstwetter am Dorfplatz an einen Tisch gesetzt und eine Erklärung unterzeichnet, diesmal gemeinsam mit der Bundesministerin:
Heimvorteil ist, wenn sich immer mehr heimische Bioprodukte in unseren Geschäften und Küchen finden.

Anlässlich seines „halbrunden“ Geburtstages gewährte der Taekwondo Club Lienz am Samstag im BORG Lienz einen Einblick in die Kunst dieser traditionellen Kampfsportart. Nach einem Lehrgang inklusive abgelegter Gurt- und Dan-Prüfungen zeigten Großmeister aus Österreich, Deutschland und Italien ihr großes Können, natürlich auch die Mitglieder des Lienzer Vereins – von den Kleinsten ab sechs Jahren bis zu den Erwachsenen. Höhepunkt der Veranstaltung: Großmeister Josef Pascuttini wurde der 7. Dan verliehen.
Samstagnachmittag rückte wieder die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Lienz aus. Einsatzort war die Rotkreuz Bezirksstelle in Lienz, allerdings nur zu Übungszwecken – die Jahreshaupt- und Schlussübung stand am Programm.
Reinhold Abart hat sich unter den Verantwortlichen vor Ort umgehört, was da so geübt wurde, und wie es gelaufen ist:
Die Ausstellungssaison im Museum Schloss Bruck geht ins Finale. An diesem Wochenende und am Nationalfeiertag ist das Schloss zum letzten Mal für heuer geöffnet. Öffnungszeiten und Programm unter www.museum-schlossbruck.at
Mit der Besucherzahl war die Museumsleitung auch im heurigen Corona-Sommer recht zufrieden, und die nächsten Wochen bleiben noch arbeitsreich, erzählt Museumsleiter Stefan Weis:
Am Donnerstag und Freitag haben die drei Landtage der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino gemeinsam in Alpbach getagt. 20 Anträge standen auf der Tagesordnung, 16 davon wurden einstimmig angenommen, darunter der Antrag, dass das TAP Tiroler Archiv für photografische Dokumentation und Kunst eine fixe Institution werden soll. 3 Anträge fanden mehrheitlich Zustimmung, wie der gemeinsame Plan für ein Wolfs-Monitoring, und Antrag zum Thema Verkehr wurde nach kontroverser Diskussion zurückgezogen:
Mit dem Auto fährt man gute zweieinhalb Stunden von Prägraten am Großvenediger bis nach Prettau im Südtiroler Ahrntal. Zu Fuß geht’s direkt über das Umbal-Törl auf einem neuen Weitwanderweg. Der grenzüberschreitende Hoch Tirol Trail wurde im Rahmen des EU Interreg-Programms umgesetzt, und am Dienstagabend in Toblach vorgestellt. Ein Bericht von Christine Brugger und Karin Stangl:
Ab dem 1. November gilt in Österreich 3G am Arbeitsplatz. D.h. wer am Arbeitsplatz bzw. im Arbeitsalltag mit anderen Menschen in Kontakt kommen, hier muss geimpft, genesen oder getestet sein und das auch aktuell nachweisen können.
Alle Infos finden Sie u.a. auf der Homepage der Wirtschaftskammer Österreich
Die Arbeiterkammer fordert kostenlose und wohnortnahe Testmöglichkeiten, die 3G-Regel am Arbeitsplatz darf die Beschäftigten nicht zusätzlich belasten, sagt AK-Präsident Erwin Zangerl. Nachdem über den Sommer viele Teststandorte geschlossen wurden, befürchtet Zangerl im November ein Chaos in den verbliebenen Teststraßen.
2wöchige Übergangsfrist
Laut Bundesregierung gilt für die 3G-Regel am Arbeitsplatz eine zweiwöchige Übergangsfrist – vom 1. bis 14. November – wer in dieser Zeit noch keinen 3G-Nachweis hat, kann als Alternative eine FFP2-Maske am Arbeitsplatz tragen.
Zur 3G-Pflicht am Arbeitsplatz sagt die Bezirksobfrau der Wirtschaftskammer, Michaela Hysek Unterweger:
Die Tiroler Tourismuswirtschaft schaut optimistisch Richtung Wintersaison. Die Buchungslage ist gut. Es gibt zwar noch immer keine konkrete Verordnung zu den Coronaregeln für Skibetrieb und Wintertourismus, man stellt sich aber auf einen Winter mit CoVid und der 3G-Regel ein. Weiters hat die Wirtschaftskammer ein Konzept für Advent- und Weihnachtsmärkte vorgelegt:
Zwei Mal musste sie wegen der Coronapandemie verschoben werden, aber jetzt geht’s los. Die 5. Europiade, die Wander-Europameisterschaft, wurde am Mittwoch Abend in Sillian eröffnet:
Mit 19 Neuzugängen beim Kunstadventkalender legt Round-Table-Präsident Matthias Dapra sein Augenmerk auf zeitgenössische Kunst und KünstlerInnen, die bisher noch nicht auf der Liebburg vertreten waren. Mit dabei sind aber auch Werke von Franz Walchegger und Valentin Oman. Die Arbeiten des jeweiligen Tages sind heuer in den Auslagen der Dolomitenbank zu sehen. Dort findet am 29. Dezember eine Vernissage statt, die Versteigerung ist am 5. Jänner in der Spitalskirche geplant.
Wilfried Rogl aus Kals a. G. macht als Tenor schon seit Jahren auf sich aufmerksam. Vor allem im Tiroler Raum ist er gerngesehener Solist bei oratorischen Produktionen.
Ursprünglich wurde eine Einweihungsfeier für die Eröffnung der neuen Einsatzstelle geplant, coronabedingt wurde daraus eine Präsentation im kleinen Rahmen.
Mit neuer Ausstattung, neuem Einsatzfahrzeug und mehr Platz ist die Wasserrettung Osttiroln nun bestens für ihre herausfordernden Einsätze gewappnet.
Die junge Tänzerin Antonia Kofler ist seit Ende August Weltmeisterin. Bei den world masters in Opatija errang mit ihrer Solo-Step-Choreografie Gold und im Duo mit Alina Kerstein Silber. Insgesamt stand sie in verschiedenen Formationen 5x auf dem Siegerpodest. Jetzt hat das Training wieder begonnen, Christine Brugger hat nachgefragt, wie es der Weltmeisterin geht.
Der Brand von letzter Woche am Haidenhof in Lienz hat 4 Familien schwer getroffen. Alle Wohnungen sind schwer beschädigt und offensichtlich auf Dauer unbewohnbar geworden. Was nicht ein Raub des Feuers wurde, ist durch Wasserschäden und den beißenden Ruß- und Rauchgestank vernichtet, bzw. gänzlich unbrauchbar geworden. Die Bewohner stehen vor dem Nichts. Ihnen ist nicht viel mehr geblieben als die Bekleidung, die sie beim Verlassen ihrer Wohnungen getragen haben. Zu dem Schock, die Wohnung samt Einrichtung und viele persönliche Erinnerungsstücke verloren zu haben, kommen noch die finanziellen Sorgen. Wieviel durch Versicherungen abgedeckt wird, ist derzeit vollkommen offen.
„Die 4 Familien brauchen unsere Hilfe“, apelliert die Kolpingfamilie Lienz und hat ein Spendenkonto bei der Lienzer Sparkasse eingerichtet.
„Kolpingfamilie Lienz – Brandopfer Haidenhof Lienz“ IBAN: AT63 2050 7010 0026 1147