
Am Sonntag sind die SternsingerInnen in Amlach von Haus zu Haus gegangen. In der Diözese Innsbruck sind rund 7.000 SternsingerInnen unterwegs und bringen doppelten Segen - den Segen für die Menschen hier und den Segen für Menschen in ärmeren Ländern. Rund 500 Sternsingerprojekte werden jährlich unterstützt. Zum Beispiel Nahrung und sauberes Trinkwasser für Bauernfamilien, Schulbildung und Betreuung für Straßenkinder, Schutz der Menschenrechte und der Bewahrung der Schöpfung.
In Hopfgarten im Defereggental wird seit Dezember in größerem Stile Bier gebraut.
Am dortigen Standort der Getränkewelt wurden knapp 1,4 Millionen Euro in eine hochmoderne Brauanlage samt Gebäude investiert. Wie es dazu kam, wer dahinter steckt, und warum das Bier angeblich so besonders ist – das haben uns drei der insgesamt sechs Eigentümer der Geigenseer Privatbrauerei verraten:
Am 3. und 4. Jänner sind die Originale des Kunstadventkalenders in der Dolomitenbank-Galerie zu sehen. Am 5. Jänner findet die Versteigerung in der Spitalskirche statt. Wer nicht selbst bieten möchte, kann dies über die Sensale des Service Clubs Round Table tun. Eingeladen sind alle Kunstinteressierten, Voraussetzung ist ein 2G-Nachweis. Ab 18.00 Uhr können die Werke besichtigt werden, ab 19.00 Uhr heißt es. „Zum Ersten, zum Zweiten uuund zum Dritten!"
Nähere Infos finden Sie hier:
Heimvorteil 2022: Was das neue Jahr auch bringen mag, gelebte Regionalität bleibt uns ein Herzensanliegen.
Die moderne Technik macht´s möglich:
Über Whatsapp haben uns zum Jahreswechsel einige Sprachnachrichten erreicht, die wir sehr gerne mit Ihnen teilen möchten.
In der traditionellen Neujahransprache von Tirols Landeshauptmann Günther Platter ging es heuer vor allem um die Corona-Pandemie und ihre Auswirkungen auf das Land.
Platter appellierte, gemeinsam gegen das Virus zu kämpfen und nicht die Menschen gegeneinander auszuspielen.
Die vollständige Videoaufzeichnung seiner Neujahrsansprache sehen Sie hier.
Einen Auszug seiner Rede hören Sie hier:
Auch dieses Jahr hat Bischof Hermann Glettler via Radio Osttirol Neujahrsgrüße übermittelt:
Zum Jahreswechsel gelten aufgrund der Pandemie auch heuer besondere Regeln:
Der Herbst war heuer ein Wechselbad der Gefühle – die Wirtschaft im Hoch, neue Perspektiven für Forschung, Umwelt und Nachhaltigkeit, und dann die politischen Turbulenzen auf Bundesebene, die vierte Coronawelle und neuerlicher Lockdown. Es war ein kurzer Weg von fröhlichen Festen bis zu grantigen Protesten:
Der Wolf hat im vergangenen Sommer für Aufregung, Diskussionen und Gesetzes-Änderungen gesorgt. Eine Lösung, die alle zufriedenstellt, gibt es noch nicht. Ansonsten haben die Osttiroler Berge im Sommer viele Urlaubsgäste und auch Film-Teams angelockt:
Aufräumen nach dem großen Schnee, Neuwahlen in der Landwirtschaft und bei der Feuerwehr, neue Großbaustellen und die ersten Impf-Möglichkeiten für alle, prägten den Frühling 2021 in Osttirol:
Im Winter vor einem Jahr hatten wir viel Schnee, aber auch viel Zeit zum Schneeschaufeln. Trotz Lockdown waren die ersten Monate des Jahres sehr arbeits- und einsatzreich, denn neben dem Schnee sorgten auch Brände, eingestürzte Dächer, eine Fliegerbombe und neue Virus-Mutationen für Aufregung:
Mit fünf Männern und keiner Frau treten die Neos erstmals bei den Lienzer Gemeinderatswahlen an. Die Themen reichen von Digitalisierung über Transparenz bis hin zum Jugendgemeinderat. Gegen das ÖVP-Monopol und bestehende „Verbandelungen“ wollen sie zwei Gemeinderatsmandate erkämpfen . Zur Bekämpfung der Pandemie setzen sie auf Information und lehnen eine gesetzliche Impfpflicht ab.
Auch 2021 sind etliche Sportveranstaltungen der Corona-Pandemie zum Opfer gefallen, wie der Dolomitenlauf, der im Jänner nicht stattfinden konnte. Mit einem strengen Sicherheitskonzept konnten aber im Feber und März die österreichischen Biathlon Meisterschaften und die Jugend- und Junioren Biathlon Weltmeisterschaft in Obertilliach ausgetragen werden. Hier die Höhepunkte aus dem Osttiroler Sportjahr 2021:
Zur Teilnahme an einem stillen Lichtermeer wurde Mittwochabend in Lienz aufgerufen. Tatsächlich war es eher ein Lichtersee. Es kam eine überschaubare Menge an Menschen zu der Veranstaltung am Johannesplatz - laut Polizei waren es rund 100 Personen. Zum Andenken an die Opfer der Corona-Pandemie und als Zeichen für Solidarität, Verantwortung und Wissenschaft, hieß es in der Ankündigung.
Die Stimmung war ganz ruhig und friedlich, aber auch ernsthaft:
Warum sind Sie hier her gekommen? Das haben wir einige Anwesende gefragt:
Am Mittwoch Finaltag beim Skiweltcup der Damen in Lienz, und tags drauf Finaltag der Kärntner Meisterschaft im Tennis – ebenfalls in Lienz. Die wird seit Montag bis einschließlich 30. Dezember in der Dolomitenhalle ausgetragen, wo auch einige Talente aus Osttirol kräftig mitmischen. Über 90 Tennisspielerinnen und Tennisspieler nahmen daran teil.

In der Lienzer Innenstadt am Johannesplatz wurde am Mittwoch, 29. Dezember 2021, am Abend an die Covid-Opfer gedacht.