
Mit einem farbenfrohen Programm und einem internationalen Artistenensemble gastiert der „Circus Dimitri“ bis 26. Juni in Lienz.
Zirkusdirektor Dimitri und der liebenswürdige Clown Leon führen durch das zauberhafte Programm, Augustine Mausini, die weiße Zirkusmaus, tanzt über das Hochseil und fliegt in einem Mini-Heißluftballon durch das Zirkuszelt. Tessa aus der Stadt der Liebe Paris verbiegt und verknotet ihren Körper in Perfektion, Zirkusprinzessin Jessyka vollführt ein wahres Liebesdrama hoch unter der Zirkuskuppel, Star-Jongleur Sonny Caveagna wirbelt Bälle, Ringe und Keulen mit absoluter Präzession durch den Zirkushimmel.
Das Zirkusvergnügen für die ganze Familie geht auf dem „Ebnerfeld“ bei der Tennishalle in Lienz in Szene, jeweils um 17 Uhr, sonntags um 11 Uhr (freitags ist spielfrei).
Am Samstag wurde der Sportehrenring der Stadt Lienz an Benjamin Karl verliehen. Der 36-jährige Wahl-Osttiroler ist trotz seines jungen Alters bereits ein Urgestein in der Snowboard-Szene und seit 2005 im Weltcup dabei. Er ist derzeit der erfolgreichste Snowboarder der Welt.
Benjamin Karl ist nach Pepi Stiegler der zweite Olympiasieger, dem der Sportehrenring der Stadt Lienz verliehen worden ist.
Karl nun siebter Träger eines solchen Ringes
Auch Werner Grissmann, Schwiegervater von Benjamin Karl, hat den Sportehrenring der Stadt Lienz für besondere Verdienste um die Sonnenstadt verliehen bekommen. Das liegt schon ein paar Jahre zurück, das war 1978. Die weiteren Mitglieder dieses erlesenen Clubs sind Pepi Stiegler, Helmut Pramstaller, Sigi Grabner, Alban Lakata und Robert Mayer.
Osttirol bot am Sonntag perfekte Bedingungen für die Teilnehmer aus 21 Nationen an der Dolomitenradrundfahrt, einer der ältesten Marathons Europas, und dem Extremmarathon SuperGiroDolomiti.
Angefeuert wurden die Teilnehmer wiederum von vielen Zuschauern und natürlich zahlreichen Musikkapellen.
Organisator Franz Theurl freute sich über viele glückliche Gesichter und dankt für die große Unterstützung bei der Abwicklung!
Abgehängt hat der heurige Sieger des SuperGiroDolomiti all seine Kontrahenten auf einer Strecke von 228 Kilometern mit 5.450 Höhenmetern über vier steile Berge – dem Nordtiroler Patrick Hagenaars gelang ein überlegener Sieg:
Bei der zweiten Überquerung des Plöckenpasses machte Hagenaats, der seit einem Unfall 2003 mit einer Armprothese fährt, Ernst und setzte sich unwiderstehlich an die Spitze. Bis ins Ziel baute er mit einer Siegerzeit von 6:50 Minuten seinen Vorsprung auf den Zweiten Johannes Reichenauer aus Bayern auf sieben Minuten aus. Dritter wurde der Tiroler Daniel Rubisoier.
Spannende Szenen haben sich am Sonntagnachmittag beim Zieleinlauf der 34. Dolomitenradrundfahrt in der Lienzer Innenstadt abgespielt. Hier machte der Nordtiroler Maximilian Kuen das Rennen, er gewann dieses Rennen bereits zum 3. Mal.
Kuen siegte vor Lokalmatador Simon Schupfer und dem Deutschen Jan Kattanek. Alban Lakata fuhr trotz einer leichten Grippe auf Rang vier, gefolgt vom dreifachen Ötztaler-Sieger Stefan Kirchmair. Somit schafften es zwei Osttiroler unter die ersten vier.
Nähere Infos unter www.dolomitensport.at

Das Jugendtreff Z4 veranstaltete am Samstag, 11. Juni 2022 das „Good-Vibez-Festival" in der RGO-
Arena. Organisiert wird das Event von den Jugendlichen selbst, Impulsgeber war der #gemmason Jugendbeteiligungsprozess von Vordenken für Osttirol.
Kurz vor dem Zieleinlauf der schnellsten Teilnehmer der heurigen Dolomitenradrundfahrt am Lienzer Johannesplatz hat Radio Osttirol Sportreporter Reinhold Abart noch die Gelegenheit genutzt, Othmar Peer vor´s Mikro zu bekommen. Der etablierte Sportmoderator aus Nordtirol hat schon viele große Sportveranstaltungen, auch in Lienz, moderiert und ist immer wieder begeistert von dem Ambiente hier:

Wie jedes Jahr stand auch dieses Jahr wieder die Kaiserschmarrnparty in der Lienzer Tennishalle am Samstag für alle Teilnehmer der Dolomitenradrundfahrt und dem „SuperGiroDolomiti“ auf dem Programm.

Dem 36-jährigen Ausnahmesportler Benjamin Karl wurde am Samstag, 11. Juni 2022 auf dem Lienzer Hauptplatz der Sport-Ehrenring der Stadt Lienz verliehen.
Der KIWANIS Club Lienz unterstützt bereits seit über 20 Jahren junge begabte Menschen auf ihrem künstlerischen Weg. Eigentlich traten die (von den jeweiligen Landesmusikschulen empfohlenen) besonders talentierten JungmusikerInnen immer beim Neujahrsempfang des KIWANIS Club Lienz auf. Einigen von ihnen gelang auch schon eine professionelle Musikerkarriere.
Übergabe der Förderpreise erstmals im Rahmen eines Sommerkonzertes
Nach einer Corona bedingten Pause gaben nun Freitagabend neue herausragende Musiktalente ihr Können im Rahmen eines Sommerkonzertes im Festsaal der Landesmusikschule Lienzer Talboden zum Besten und bekamen danach die Förderpreise vom Präsidenten des Serviceclubs (Ralph Vergeiner) überreicht:
Heuer gab es sechs junge Preisträger*innen:

Im Rahmen der 34. Dolomitenradrundfahrt wurde auch das "name it Kids Race" am Samstag, 11. Juni 2022 am Lienzer Hauptplatz ausgetragen.
Der Wolf ist im Tal, so der Titel einer Podiumsdiskussion am Donnerstagabend in Obertilliach, die aus aktuellem Anlass sehr emotional verlief.
Die meisten Teilnehmerinnen und Teilnehmer plädierten für einen Abschuss der Wölfe, was aus rechtlichen Gründen derzeit nicht möglich ist.

Die Lienzer Eisenbahnfreunde eröffneten am Samstag, 11. Juni 2022, im Eisenbahn Museum Südbahn Heizhaus in Lienz die Bibliothek Österreich im Eisenbahnwesen.
1922 wurde der Osttiroler Briefmarkensammlerverein gegründet und dieser feiert das 100jährige Bestehen am Samstag, 11. Juni.
Im Südbahn-Heizhaus beim Lienzer Bahnhof wird von 10 bis 14 Uhr ein Sonderpostamt eingerichtet, hier gibt es neue Sondermarken mit Osttiroler Burgen und Schlössern, samt Sonderstempel:
Nach dem Wahlen Ende Feber haben sich im März die neuen Gemeinderäte in den Osttiroler Gemeinden konstituiert. In Nußdorf-Debant ist nur eine Liste zur Wahl angetreten und der neue Gemeinderat besteht nun aus nur mehr einer Fraktion mit etlichen neuen MandatarInnen.
Damit soll frischer Wind in die Gemeindepolitik kommen. An aktuellen Vorhaben mangelt es in Nußdorf-Debant nicht:
Tirolweit pflanzt die Lebenshilfe gemeinsam mit dem Tiroler Forstverein und den Bezirksforstinspektionen 1.000 Bäume. Ein integratives Projekt, in dem Menschen mit Behinderungen ganz praktisch an die Themen Umwelt- und Klimaschutz herangeführt werden.
Am Mittwoch haben 32 Klientinnen und Klienten der Lebenshilfe Osttirol am Aineter Teich mit Eifer 100 Bäume gepflanzt. Stileichen, Vogelbeeren, Vogelkirschen und Linden, die angepasst sind an die steigenden Temperaturen im Talboden.