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Osttirol Aktuell


Zahl der Arbeitslosen auch in Osttirol gesunken

Zahl der Arbeitslosen auch in Osttirol gesunken

In Tirol waren mit Ende Dezember 15.245 Personen als arbeitslos gemeldet. Über alle Branchen hinweg ist die Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Vorjahr um fast 10 Prozent gesunken - österreichweit um rund 8 %.
 Lienz: Feinstaubbelastung in Silvesternacht grenzwertig

Lienz: Feinstaubbelastu­ng in Silvesternacht grenzwertig

Eine positive Bilanz über die Silvesternacht zieht Mobilitäts- und Klimaschutzlandesrat René Zumtobel:
 Eiskletterunfall im Osttiroler Oberland

Eiskletterunfall im Osttiroler Oberland

Im Gemeindegebiet von Obertilliach ist Montagnachmittag ein Großaufgebot von Rettungskräften samt Hubschraubern gewesen - Einsatzort war ein Eisfall im Leitnertal.
Konstantin Wecker kommt im Frühling nach Lienz

Konstantin Wecker kommt im Frühling nach Lienz

Am Samstag, 25. März 2023, um 20 Uhr holt der Musiker sein verschobenes Konzert nach.
Der ÖAMTC Tirol hat eine neue Geschäftsführerin

Der ÖAMTC Tirol hat eine neue Geschäftsführeri­n

Führungswechsel beim ÖAMTC Tirol:
Sternsinger wieder unterwegs für Menschen in Not

Sternsinger wieder unterwegs für Menschen in Not

Die Sternsinger sind wieder unterwegs und sammeln für Menschen in Not. Bis Sonntag, 8. Jänner läuft heuer die Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar.
In Osttirol leben die meisten über 85jährigen

In Osttirol leben die meisten über 85jährigen

Mit Jahresbeginn 2022 hatte Tirol genau 764.102 Einwohner, um 0,5 % mehr als im Jahr davor. Mit Ausnahme der Landeshauptstadt Innsbruck haben alle Tiroler Bezirke einen Bevölkerungszuwachs verzeichnet. Das geht aus den aktuellen demografischen Daten hervor, die das Land Tirol für 2021 nun veröffentlich hat.
Virgen plant Alpine Akademie für Zukunftsfragen

Virgen plant Alpine Akademie für Zukunftsfragen

Die Gemeinde Virgen und die Fondazione Comelico Dolomiti – Centro Studi Transfrontaliero in der italienischen Provinz Belluno haben sich im Rahmen eines Interreg-Projekts in den vergangenen vier Jahren mit neue Perspektiven für die Zukunft alpiner Regionen beschäftigt.