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Osttirol Aktuell


Eigene Registrierungsstelle für Ukraine-Flüchtlinge in Lienz

Eigene Registrierungsst­elle für Ukraine-Flüchtlinge in Lienz

Auch in Lienz gibt es nun eine Registrierungsstelle für geflüchtete Menschen aus der Ukraine. Neben der zentralen Ankunftsstelle im Haus Marillac in Innsbruck wurden nun auch in vier Bezirken dezentrale Registrierungsstellen eingerichtet.
Leerstandsabgabe soll Bewegung in Wohnungsmarkt bringen

Leerstandsabgabe soll Bewegung in Wohnungsmarkt bringen

Am Mittwoch hat die Tiroler Landesregierung den Gesetzesentwurf für die Leerstandsabgabe in die Begutachtung geschickt. Geplant ist laut dem grünen Landtagsabgeordneten Michael Mingler ein finanzieller Beitrag, der sich an der Größe der Wohnungen bemisst: „Wer eine 90m2 Wohnung leer stehen lässt, wird künftig 1.000 Euro als Ausgleich dafür zahlen müssen, dass die Wohnung dem Markt entzogen wird.“ Zudem müsse sämtlicher Wohnungsleerstand an die Gemeinden gemeldet werden.
Corona: Zahl der aktiven Fälle bleibt auf hohem Niveau

Corona: Zahl der aktiven Fälle bleibt auf hohem Niveau

Laut Dashboard des Landes Tirol gibt es Donnerstagfrüh im Bezirk Lienz 1.532 aktiv positive Fälle und damit um 13 weniger als zum Vergleichswert 24 Stunden zuvor (8.30 Uhr). Im gesamten Bundesland sind 26.598 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Das ist ein Anstieg um 250 gegenüber gestern früh. Gleichzeitig wurden in diesem Zeitraum wieder ca. 3.000 Neuinfektionen registriert.
Altstoffsammelzentrum Lienz wechselt vorübergehend Standort

Altstoffsammelze­ntrum Lienz wechselt vorübergehend Standort

Im Zuge der abschließenden Arbeiten für das Mobilitätszentrum Lienz werden ab kommenden Montag im Bereich der ÖBB-Lastenstraße die Straßen- und Parkflächen saniert. Da dieser Bereich dann für Fahrzeuge gesperrt ist, übersiedelt das Altstoffsammelzentrum Lienz vorübergehend an einen neuen Standort in der Peggetz
Neue Trainingsreihe des Vereins N’Cyan in St. Jakob

Neue Trainingsreihe des Vereins N’Cyan in St. Jakob

Mit ‚Wanderer zwischen den Welten‘, startete der Verein N’Cyan ein alternatives Trainingsformat für Führungskräfte. Vor kurzem war Premiere im Hotel FoKus in St. Jakob i.D. Rund 20 Führungskräfte aus ganz Österreich verbrachten ein aktives Wochenende ‚zwischen den Welten‘ mit Unternehmensberater & Executive-Coach Werner Schmidt und dem ehemaligen ÖSV-Sportdirektor Hans Pum.
Aineter Skitalent kann sich auf großer Bühne präsentieren

Aineter Skitalent kann sich auf großer Bühne präsentieren

Der 18-jährige Aineter Nicolas Tabernig vom Skiclub Lienz wurde vom ÖSV für das European Youth Olympic Festival (EYOF) in Finnland nominiert. Europas größtes Multi-Sport-Event für junge Sportler zwischen 14 und 18 Jahren beginnt am kommenden Sonntag, 20. März, bis Freitag rittern rund 2.000 Athleten aus 46 Nationen in neun Sportarten um Medaillen. Nach zuletzt Sophia Waldauf und Kilian Pramstaller kann sich das nächste Osttiroler Skitalent auf großer Bühne beweisen. Der ÖSV-C-Kaderläufer verbuchte in der heurigen FIS-Saison bereits einige Top-10-Platzierungen, darunter die Ränge zwei (Slalom Hochfügen) und drei (Kombination Reiteralm).
Corona: Weiterhin sehr hohe Zahlen bei Neuinfektionen

Corona: Weiterhin sehr hohe Zahlen bei Neuinfektionen

Laut Dashboard des Landes Tirol gibt es Mittwochfrüh im Bezirk Lienz 1.545 aktiv positive Fälle und damit um 36 mehr als zum Vergleichswert 24 Stunden zuvor (8.30 Uhr). Im gesamten Bundesland sind 26.345 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Das ist ein Anstieg um 250 gegenüber gestern früh. Gleichzeitig wurden in diesem Zeitraum wieder ca. 3.350 Neuinfektionen registriert, knapp 200 davon in Osttirol.
Bezirksparteiobmann Webhofer geht mit Lienzer VP ins Gericht

Bezirksparteiobm­ann Webhofer geht mit Lienzer VP ins Gericht

Als vollen Erfolg bezeichnet Bernhard Webhofer, selbst Bürgermeister in Gaimberg, die Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen. Die Volkspartei konnte 28 Bürgermeister halten und sei weiterhin die dominierende und konstruktive Kraft in den Osttiroler Gemeindestuben, jedoch: „Mit dem Ergebnis in der Stadt Lienz können wir als Volkspartei nicht zufrieden sein.“ Es gelte, das Ergebnis zu analysieren und Schlüsse daraus zu ziehen, 2028 werden die Karten dann neu gemischt, gibt sich Webhofer voller Tatendrang.