Arbeiten werden fortgesetzt
Bis jetzt hat das Land Kärnten über 2 Millionen Euro in dieses Straßenprojekt investiert. Auflagen und Empfehlungen für Umwelt-, Lärm- und Naturschutz wurden eingearbeitet. Für die Umfahrung bestehe laut Gruber auch keine Pflicht für eine Umweltverträglichkeitsprüfung. Die Arbeiten werden fortgesetzt. Das Landesverwaltungsgericht kümmert sich jetzt um den Einspruch aus der Steiermark.