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19. Dezember 2021

Stärkere Stimme für die Jugend in der Alpenregion

Bei der EU-Alpenraumstrategie EUSALP wurde der neue Jugendrat offiziell eingesetzt. 28 junge Europäerinnen und Europäer aus dem Alpenraum werden sich in den Gremien der EUSALP einbringen und auf Themen wie Klimawandel, Digitalisierung und nachhaltige Mobilität setzen.
Stärkere Stimme für die Jugend in der Alpenregion
Die 18-jährige Leandra Kreisser vertritt Tirol im EUSALP-Jugendrat und setzt sich dort u.a. für nachhaltige Mobilität im Alpenraum ein. Foto: Blickfang/Julia Türtscher

Tirol wird von Leandra Kreisser vertreten, die 18jährige aus dem Bezirk Kufstein hatte sich für einen Sitz im Jugendrat beworben, um sich mit anderen Jugendlichen aus der Alpenregion auszutauschen und an innovativen Ideen zu feilen. Sie ist Mitglied der Themengruppe Mobilität und Anbindung, wo es u.a. darum geht, den öffentlichen Verkehr attraktiver zu machen.

Der Alpenraumstrategie EUSALP gehören 7 Staaten und 48 Regionen an. Diese wurde vor 6 Jahren gegründet, um gemeinsam die drängendsten Probleme im Alpenraum zu lösen.

 

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