Laute Musik, Müll und Glasscherben sorgen für Ärger
Es dürften vor allem Jugendliche sein, die den Beachvolleyballplatz nutzen und nicht nur tagsüber sondern auch spätabends noch laute Musik aufdrehen. Dazu kommt Vandalismus, ärgert sich Betriebsleiter Werner Engl: Mülltonnen und Bänke werden in den See geworfen, in der Badeanlage werden Müll und leere Flaschen zurück gelassen. Auch Glasscherben liegen herum, die bei Badegästen, Spaziergängern und Tieren zu Verletzungen führen können.
Betretungsverbot außerhalb der Betriebszeiten
Die Betreiber ziehen nun Konsequenzen. Das Strandbad ist ab sofort nur zwischen 9.00 und 19.00 Uhr für Besucher offen, es gibt noch keine Badeaufsicht. Der Sprungturm ist gesperrt und das Betreten der Anlagen ist außerhalb der Öffnungszeiten verboten.
Badebetrieb startet am 3. Juni
Offiziell startet der Badebetrieb am Tristacher See am 3. Juni, näheres unter www.dolomitenbad.at