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21. März 2022

Nur knapp neun Prozent der Wahlberechtigten gingen zur Wahl

Bei der Pfarrgemeinderatswahl wurden die Vertreterinnen und Vertreter der rund 365.000 Katholiken in der Diözese Innsbruck gewählt. Etwa 2.400 Menschen werden sich gemeinsam mit den Pfarrern und hauptamtlichen pastoralen MitarbeiterInnen in den nunmehr 267 Pfarrgemeinderatsgremien der Diözese einbringen. Davon sind nach der ersten Auszählung rund 61 Prozent Frauen. Das endgültige Ergebnis soll in ca. zwei Wochen vorliegen.
 Nur knapp neun Prozent der Wahlberechtigten gingen zur Wahl
Am Wochenende wurden die Pfarrgemeinderäte neu gewählt. Foto: Cincelli/dibk.at

Wahlbeteiligung in Osttirol etwas größer

In Tirol haben sich knapp neun Prozent der Wahlberechtigten beteiligt – in Osttirol lag die Wahlbeteiligung mit 16,5% etwas höher - 268 Pfarrgemeinderäte wurden hier gewählt, mit einem Frauenanteil von knapp 64 Prozent.

138 Personen (51,5%) sind neue Pfarrgemeinderäte in Osttirol.

„Jede Stimme ist eine Ermutigung für das Team, das sich gefunden hat“, dankt Bischof Hermann Glettler den WählerInnen.

konstituierende Sitzungen bis spätestens Mai

Nach der Wahl finden in den 16 Dekanaten der Diözese bis 1. Mai 2022 die konstituierenden Sitzungen statt, bei denen die PGR-Obleute, deren StellvertreterInnen und SchriftführerInnen gewählt werden.

Die Arbeit in den Pfarrgemeinderäten ist auf diözesaner Ebene durch Statuten, Geschäftsordnung bzw. Wahlordnung geregelt. Diese sind auf www.dibk.at/pgr und https://eds.at/themen/pfarrgemeinderat

zu finden.

 

 

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