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27. März 2022

Land und Rotes Kreuz besiegeln Katastrophen-Management

Das Land Tirol arbeitet in Katastrophenfällen eng mit den Einsatzorganisationen zusammen. Mit dem Roten Kreuz wurde nun ein neuer Vertrag zum Katastrophen-Management abgeschlossen. Damit stehen auch weiterhin alle Einsatzkräfte und Einsatzmittel im Ernstfall zur Verfügung, erklären LH Günther Platter und LHstv. Josef Geisler. Heuer und im kommenden Jahr bekommt das Rote Kreuz 1,1 Millionen Euro für die Vorbereitung und die Aufgaben in Katastrophenfällen. Dabei werden auch neue Szenarien, wie zB. Blackouts berücksichtigt.
Land und Rotes Kreuz besiegeln Katastrophen-Management
vl: Landesrettungskommandant Martin Dablander, Herbert Walter (Vorstand der Abt. Krisen- und Katastrophenmanagement), LH Günther Platter, LHStv Josef Geisler, Rot-Kreuz-Präsident Günther Ennemoser verweisen auf sieben speziell ausgestattete Lkw und weitere Spezialfahrzeuge samt Besatzung, die beim Roten Kreuz für den Katastropheneinsatz zur Verfügung stehen. Foto: Land Tirol/Die Fotografen

Freiwillige als Grundpfeiler

U.a. stehen medizinische Groß-Unfallsets, Feldbetten, Decken, Notstromaggregate und Feldküchen zur Verfügung. Rund 700 Freiwillige engagieren sich ehrenamtlich im Katastrophenhilfsdienst des Roten Kreuzes in Tirol.

Der Vertrag mit dem Roten Kreuz wurde für 10 Jahre abgeschlossen.

 

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