In Tristach wurden fünf tote und acht verletzte Schafe gefunden. Eines davon in unmittelbarer Nähe der Hofstelle im Wohngebiet. Abschussverordnung in Vorbereitung.
Direkt bei der Hofstelle fand ein Landwirt aus Tristach eines seiner Schafe am Dienstag auf. Weitere tote und verletzte Tiere wurden im Bereich des Lärchenweges gefunden. Der Amtstierarzt wurde unmittelbar verständigt. Es besteht der Verdacht, dass es sich um Risse durch einen Wolf handeln könnte. Einen Teil der Herde brachte der Bauer mittlerweile in den Stall, für die restlichen Tiere errichtete er einen wolfssicheren Pferch. „Dieser ist zwei Meter hoch“, so der Bauer. Eine Abschuss-Verordnung war laut Auskunft ddes Landes Tirol am Dienstagabend gegen 17 Uhr in Vorbereitung.
Auch im Tiroler Unterland veröffentlichte die Landesregierung am Dienstag die Abschussverordnung für einen Risikowolf – und zwar in den Bezirken Schwaz und Kufstein. Im Gemeindegebiet von Schlitters kam es wiederholt zu Sichtungen eines Wolfs in unmittelbarer Nähe zu Wohnhäusern. Diese wurden sowohl mit Bild- als auch Videonachweisen dokumentiert.
Das Land Tirol appelliert wie immer an die Bevölkerung Sichtungen von Großraubtieren möglichst rasch über das Sichtungsformular auf der Website des Landes Tirol oder direkt an die zuständige Bezirkshauptmannschaft zu melden. Besonders wichtig für die fachliche Beurteilung ist Bildmaterial.
Oftmals hinterlassen Angriffe ein Bild des Grauens: schwer verletzte, noch lebende Tiere mit aufgerissenen Kehlen, die stundenlang leiden. Schafe, die vor Panik Zäune niederreißen, dieses unendliche Leid betrifft fühlende Lebewesen, die unter menschlicher Obhut stehen.
Wer Schafe sterben lässt, um den Wolf bedingungslos zu schützen, betreibt keinen Naturschutz, sondern nimmt grausames Tierleid in Kauf.
Das böse Monster aus dem Märchen passt nicht in unsere schöne Kulturlandschaft.
zur Vielfalt, die wir alle so sehr benötigen, gehört auch der Wolf und alles was einen Wolf von einem Dackel unterscheidet. Wir können und dürfen den Wolf nicht aus dieser - aus UNSERER! - Vielfalt auszugrenzen, nur weil er sein Fressen selber holt und nicht dreimal täglich gefüttert wird wie Bello der Hund oder Mimi die Katze.
Vielfalt kennt keine Grenzen, deshalb kann nur das alleine richtig sein, was Vielfalt ausmacht und Einfalt ausschließt und das ist: Vielfalt über alles! Über wirklich alles!
Wer das leugnet, ist ein Vielfaltleugner und gehört nicht in unsere tolerante und weltoffene Gesellschaft voll bunter Vielfalt für alle! (für wirklich alle)
LG aus der Sillianer Schattseite.
Deine Kommentare sind einfach nur "Ohne Worte "sowas von sich zu geben kann wirklich nur ein Staatenloser "Ehrenbürger"
die Wölfinnen und Wölfe sind gekommen um zu bleiben. Jetzt sind sie da und wir werden lernen müssen respektvoll mit ihnen zu leben. Die Wölfe tun das ja auch, denn sie fressen immer nur soviel, wie sie benötigen.
Der Bär, den es im Oberland einmal gegeben hat, aber gleich wieder weg war, ist auch ein Teil von der verlorenen Vielfalt, die wieder zurückkommt. Unser Land wird sich verändern. Und ich freue mich darauf!
LG
Dafür TÖTEN + Zerfleischen sie soviel Schafe etc. wie sie grad Lust haben.
So sollte es heissen.
Eine gewisse Emphatie für die die sich nicht wehren können wäre angebracht.
Menschen kommen im Beuteschema von Wölfinnen und Wölfen nicht vor. Auch nicht in das von Bärinnen und Bären. Es besteht also kein Grund hysterisch zu werden, es denn, man will es.