Osttirol und Oberkärnten lagen im heurigen Hitze-Rekordsommer beim Regen zum Teil im Vorteil, das zeigt die Bilanz der GeoSphere Austria zum Ende des meteorologischen Sommers Ende August.
Sommerbilanz
Der Sommer 2026 war in Österreich der heißeste seit Beginn der Messungen, teilt die Geosphere Austria in einer Aussendung mit. Demnach lagen die Temperaturen im Schnitt 2,6 Grad über dem Klimamittel, zugleich fiel rund ein Drittel weniger Niederschlag.
Teile Österreichs nicht so trocken
Eine Ausnahme bildeten Teile Osttirols, Oberkärntens und der Obersteiermark: Hier erreichten die Regenmengen im Sommer teilweise das Klimamittel. In anderen Regionen Österreichs war das Defizit mit bis zu 70 Prozent deutlich größer. Die Trockenheit bleibt dennoch problematisch, da bereits der Frühling sehr niederschlagsarm war. Seit Jahresbeginn fehlt österreichweit rund ein Drittel des üblichen Niederschlags.
Medial hat man offensichtlich versucht pauschal Panik zu erzeugen. Klar, für viele im Osten Österreichs war es kein wirklich "schöner" Sommer, aber diese generelle Angstmache war wirklich nervig!