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17. April 2026, Boris Knorr

Spürnasenecken stärken MINT in Tirol

Neue Spürnasenecken in Tirol sollen Kinder früh für Naturwissenschaften begeistern, ein Standort befindet sich auch in Abfaltersbach.

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Spürnasenecken stärken MINT in Tirol
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LRin Cornelia Hagele besuchte die neue MINT-Spürnasenecke im Kindergarten Abfaltersbach – im Bild mit Bürgermeister Anton Brunner, Kindergartenleiterin Birgit Heinricher (2. v. r.) und Elisabeth Lukasser-Vogl (3. v. l.), Leiterin der MINT-Koordination Tirol. Foto: Land Tirol

Tirol hat seine MINT-Strategie weiter ausgebaut und setzt verstärkt auf frühe Förderung bereits im Kindergarten. Zentrale Elemente sind sogenannte Spürnasenecken, von denen es mittlerweile elf in ganz Tirol gibt, auch in Osttirol. Damit ist jeder Bezirk mit mindestens einem Standort ausgestattet worden.

Eine dieser Spürnasenecken befindet sich im Kindergarten Abfaltersbach im Bezirk Lienz. Dort können Kinder spielerisch experimentieren und erste Erfahrungen mit Naturwissenschaft und Technik sammeln. Die Einrichtung ist Teil des Schulzentrums und steht auch anderen Bildungseinrichtungen der Region zur Verfügung. Diese Woche hatte Bildungslandesrätin Cornelia Hagele den Kindergarten Abfaltersbach besucht.

Mit dem flächendeckenden Ausbau soll die MINT-Förderung langfristig gestärkt und Kinder früh für Zukunftsthemen begeistert werden.

 

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