Dies bedeutet im Wesentlichen, dass in den Spitälern der KABEG statt der bisherigen 2G-Regel für Besucher seit 22. November die 2G+-Regel (geimpft oder genesen und negativer PCR-Test) Gültigkeit hat. Zudem ist ein Besuch pro Patienten pro Woche erlaubt, wenn der Patient länger als eine Woche stationär behandelt wird. Der Besuch ist am Vortag an der jeweiligen Station anzumelden. Beim Aufenthalt im Krankenhaus ist eine FFP2-Maske zu tragen und die Hygienevorschriften sind einzuhalten. Ausnahme ist hier das LKH Wolfsberg – aufgrund einer Inzidenz von über 2000 im Bezirk wurde hier ein absolutes Besuchsverbot erlassen.
1355 Neuinfektionen meldet Kärnten vom Sonntag auf Montag. 287 Coronainfizierte werden derzeit in den Kärntner Krankenhäusern behandelt. 244 davon auf Normal-, und 43 Personen auf Intensivstationen. Damit ist die nächste Phase im Stufenplan der Krankenhäuser erreicht. „Das heißt, dass der Normalbetrieb weiter heruntergefahren werden muss, und planbare Eingriffe teilweise verschoben werden. Akute Fälle werden selbstverständlich auch jetzt jederzeit in den Krankenanstalten behandelt“, sagt Gerd Kurath, Leiter des Landespressedienstes.
Auch im Krankenhaus Spittal ist es ab sofort nur mehr in Ausnahmefällen möglich, Besucher zu empfangen. Das Krankenhaus entspricht mit dieser Maßnahme den Empfehlungen des Gesundheitsministeriums. Besuche sind nach Vorlage eines 2G-Nachweises und zusätzlich eines negativen PCR-Tests, der nicht mehr als 72 Stunden zurückliegt in folgenden Ausnahmefällen möglich:
Die Mmaximale Besuchsdauer beträgt 30 Minuten.