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31. März 2022

Ein Konzert für den Frieden

Die Stiftskirche Millstatt wurde zur Begegnungsstätte der Menschlichkeit, der Musik und der humanitären Hilfeleistung. Die Musikwochen Millstatt haben gemeinsam mit dem „BlechReiz BrassQuintett“ ein Benefizkonzert zugunsten der Opfer der Ukraine gegeben.
Ein Konzert für den Frieden
Für besonders berührende Klänge sorgte das „BlechReiz BrassQuintett“ im Rahmen des Benefizkonzertes. Foto: Anton Posseggger

Dass Musik als universelle Sprache gilt, die jeder versteht, die verbindet und Brücken zwischen Menschen, Nationen und verschiedenen Glaubensrichtungen schlägt, ist kein Geheimnis. Die tragischen und ergreifenden Ereignisse rund um die russischen Angriffe auf die Ukraine haben weit über die Grenzen hinaus Menschen zur humanitären Hilfeleistung bewegt. Um auch einen Beitrag im Sinne der Unterstützung zu leisten, haben die Musikwochen Millstatt unter dem Titel „Konzert für den FRIEDEN“ am Sonntag, dem 27. März ein Benefizkonzert zugunsten der Opfer der Ukraine veranstaltet. Ein bewegender Konzertabend, der bestimmt noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Musik verbindet

Besonders eindrucksvoll präsentierte sich in diesem Rahmen das „BlechReiz BrassQuintett“, das vor allem mit Eigenkompositionen und mit außergewöhnlichen Arrangements das Publikum berührte. Die Musiker begeisterten instrumental und vokal mit Werken wie unter anderem der „Fanfare for Brassquintett“, „Joy of Freedom“ oder „Together“ von Nico Samitz sowie mit „Somenights“ der Band Fun, „Adience Agudo“ oder dem Song „Why“ der japanischen J-Pop-Sängerin Ayaka. Für friedensstiftende Gedanken im Rahmen des Konzertabends sorgten Stiftspfarrer Pater Slawomir Czulak und Christian Kohl, Gemeindeleiter der evangelischen Pfarrgemeinde Spittal. Es war ein Konzertabend, der sowohl den Veranstalter und die Musiker des Blechbläserensembles als auch das Publikum berührt hat. Musikalisch beendet wurde das Benefizkonzert mit der „Ukrainischen Nationalhymne“. Der Erlös der Veranstaltung kommt den Opfern des Ukraine-Krieges zugute.

Stefanie Glabischnig

 

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