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07. Januar 2026

„Die großen Sternsinger“ 2026

In der Pfarre Kötschach ist es seit Jahren eine lieb gewordene Tradition, dass die Berghöfe rund um Kötschach von erwachsenen Sternsingern besucht werden.

Von Peter Krall

Am Foto: Der verlässlichste aller Chauffeure „OHR1“ Georg Berger, dann Elisabeth Gailer, Renate Berger, Conny und Christian Lederer und vorne, ganz selten nur mehr als „Mohr“ artikuliert, Sissy Praster. „Wir bedanken uns für die freundlichen Aufnahmen alle Jahre wieder und der Firma AlphaTech für`s Auto!“. Text und Foto: Peter Krall

„Christus Mansionem Benedicat“ – „Christus beschütze dieses Haus“. Viel verwechselt werden die Initialen, „C&M&B“, die an keiner Haus- und Wohnungstüre fehlen sollten, auch mit Caspar, Melchior und Balthasar, die meist Ende des vergangenen, Anfang des neuen Jahres von Haus zu Haus gehen, um einerseits christlichen Schutz zu überbringen, andererseits für die Dritte Welt zu bitten. Generationen von Sternsinger haben seit den Anfängen Mitte der Fünfzigerjahre unglaubliche 560 Millionen Euro an Spenden gesammelt. Sternsingen bewirkt ganz konkret Stärkung schutzbedürftiger Kinder, Bildung für bessere Zukunftschancen, gesicherte Lebensgrundlagen durch Nahrung und sauberes Wasser, Durchsetzung von Menschenrechten und Förderung christlicher Gemeinschaften – heuer war das Schwerpunktland Tansania. An dieser Stelle sei allen in den Pfarren Verantwortlichen gedankt für die Organisation und die Durchführung den Kindern und Jugendlichen! In der Pfarre Kötschach ist es seit Jahren eine lieb gewordene Tradition, dass die Berghöfe rund um Kötschach von erwachsenen Sternsingern besucht werden.

 

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