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OVT Interviews der Woche


Martène Petit (Greifenburg)

Die 29-jährige Martène Petit ist seit 2007 die Chefin vom „Gasthaus Wulz“ in Bruggen. Die gebürtige Holländerin betreibt zudem den angrenzenden SHOP-013 mit Bieren aus aller Welt. Dieser ist übrigens seit 2010 „Kärntens Bierlokal Nr. 1“ – und heuer kam dieselbe Auszeichnung fürs Gasthaus dazu. Unterstützt wird sie von ihren Eltern Raymond und Mia.

Katharina Hofer-Schillen (Hermagor)

Die 45-jährige Katharina Hofer-Schillen arbeitet seit 2002 als freie PR-Beraterin, zertifizierte Erfolgs- &Kommunikationstrainerin in Österreich und Deutschland. Die gebürtige Deutsche ist mit ihrer Agentur Schillen & Friends seit 2003 in Hermagor sesshaft. 2014 übernahm sie den Bezirksvorsitz bei „Frau in der Wirtschaft“. Katharina Hofer-Schillen lebt mit ihrer Familie in Hermagor.

Angela Penker (Ferndorf, Spittal)

Die 60-jährige Angela Penker war 40 Jahre lang im Ausland tätig und dabei beruflich wie privat eng mit dem Orient verbunden. Seit eineinhalb Jahren ist sie wieder in Oberkärnten und lässt viele mit ihrem Geschäft „Ein Hauch von Orient“ in Spittal an ihrer Passion teilhaben. Angela Penker lebt mit ihren Bruder in Ferndorf, hat keine Kinder.

Siegfried Kleinsasser (Baldramsdorf)

Am kommenden Freitag schaltet der 73-jährige Siegfried Kleinsasser um 16.30 Uhr die Weihnachtsbeleuchtung ein, dann erfreut er bis zum Hl.-Dreikönigstag, täglich von 5.30 bis 7.30 und von 16.30 bis 23 Uhr seine Umgebung wieder mit den schönsten Lichtern. Im Sommer aber erblühen Haus und Garten in bunter Blumenpracht. Siegfried Kleinsasser lebt als „überzeugter Single“ in Baldramsdorf.

Roland Hohenwarter (Oberdrauburg)

Roland Hohenwarter 48 ist Perchten-Schnitzer und seit 2003 Obmann der Perchtengruppe Oberdrauburg, die in seiner ganzen Tradition seit 1964 besteht. Am Samstag, 3. Dezember, 18 Uhr, findet der große Perchtenumzug mit 14 Gruppen in seinem Heimatort statt – mit viel Bedacht auf „Kinderfreundlichkeit“. Roland Hohenwarter ist mit Ehefrau Gabi verheiratet, hat zwei Kinder namens Veronika und Daniel.

Werner Pirker (Berg im Drautal)

Der 37-jährige Werner Pirker entdeckte Im Jahr 2000 seine Leidenschaft für Bildhauerei. Zur Adventzeit vertauscht er sein Atelier in Berg im Drautal mit dem Spittaler Parkschlössl. Dort gibt es nämlich erstmals von Donnerstag, 8., bis Sonntag, 11. Dezember seine „etwas andere Krippenausstellung“ – das „Spittaler Krippendorf“ zu sehen. Geöffnet ist jeweils von 15 bis 19 Uhr. Werner Pirker lebt mit Gattin Caroline, Sohn Manuel und Tochter Marie in Berg im Drautal.

Christin Schober (Seeboden)

Bei der 22-jährigen Christin Schober verbinden sich Farben und Mode gekonnt. Sie verhilft nämlich ihren Kundeninnen mit einer Farbtypberatung zu einem selbstbewussteren Auftreten und mehr Wohlgefühl. Christin Schober arbeitet und lebt in Seeboden, seit kurzem hat sie aber mit einem Studio in Graz ihr „Arbeitsgebiet“ erweitert.

Stefanie Fercher (Winklern)

Die Familie Stefanie 30 Jahre und Johannes Fercher 33 Jahre wurde heuer mit dem „Kärntner Honigbär in Gold 2016“ ausgezeichnet. Seit dem Jahr 2000 gibt es die Imkerei Fercher mittlerweile in Reintal direkt an der Mölltaler Bundesstraße B100 gelegen. Das Ehepaar lebt dort mit Tochter Melina.

OVT: Herr und Frau Fercher, was bedeutet Ihnen der „Kärntner Honigbär in Gold 2016“?
Stefanie und Johannes Fercher: Uns beweist diese kärntenweite Auszeichnung, dass wir in Sachen Honigqualität ganz oben stehen. Das sorgfältige Arbeiten über das ganze Jahr spiegelt sich hier wieder, denn „ohne Fleiß kein Preis“!

Welcher Honig ihrer Imkerei wurde ausgezeichnet? Was waren die ausschlaggebenden „Eigenschaften“?
Der Kärntner Honigbär wurde uns für unseren Almhonig in der Kategorie Blüte-Waldhonig verliehen. Die Bienenvölker waren auf der Winklerner Alm 2.000m Seehöhe, wo sie in der naturbelassenen, schönen Umgebung Almrosenblüten und Honigtau sammelten.

Welche verschiedenen Arbeitsbereiche umfasst ihre Imkerei?
Neben der Honigernte befassen wir uns auch noch mit der Königinnenzucht und Jungvolkbildung, der Kerzenherstellung aus 100 % Bienenwachs, Honigliköre sowie der Ernte von Propolis – ein natürliches Antibiotikum.

Wie wichtig ist die Königinnenzucht als Basis in einer Imkerei?
Die Königinnenzucht ist ausschlaggebend für die Stärke und Leistung des Bienenvolkes. Eine Königin legt in der Hochsaison bis zu 2.500 Eier pro Tag und wird bis zu vier Jahre alt.

Gibt es vielleicht auch spezielle „Renner“ unter den Bienenprodukten?
Der Honig ist sicherlich mit Abstand das begehrteste Produkt, wobei wir auch Geschenke in den verschiedensten Größen und Variationen in unserem kleinen Hofladen anbieten, welche von den Kunden gerne angenommen werden.

Was ist bei der Erzeugung des „flüssigen Goldes“ für eine gute Qualität wichtig?
Die gesamte Betriebsweise spielt dabei eine große Rolle. Frischer Wabenbau, gesunde und vitale Völker, eine naturbelassene Umgebung sowie der richtige Zeitpunkt zur Ernte vom gereiften Honig sind ausschlaggebend für eine Top-Qualität.

Ihr Wunschtraum hängt ebenfalls mit ihrer Imkerei zusammen?
Unser Wunschtraum ist es, mit unserer Imkerei weiterhin viel Erfolg zu haben und viele Menschen mit unseren Naturprodukten anzusprechen.

Und wie gefällt Ihnen der Oberkärntner Volltreffer?
Im „Oberkärntner Volltreffer“ sind immer alle aktuellen Geschehnisse und Veranstaltungen aus der Region angeführt, daher ist es jedes Mal ein absolutes Muss, ihn durchzublättern.