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OVT Chronik


Blasmusik lebt – das Blasmusikstudio

Blasmusik lebt – das Blasmusikstudio

Michael Mayer und Bernhard Vierbach sind zwei begabt-engagierte Oberkärntner Musiker. Beide leben und lieben Blasmusik in all ihren Facetten und präsentieren diese ab sofort monatlich in den sozialen Netzwerken. „Blasmusik lebt – das Blasmusikstudio“ ist eine Initiative der Österreichischen Blasmusikjugend (ÖBJ), im Rahmen dieser das Blasmusikwesen näher beleuchtet wird.
Versicherung für Almbauern

Versicherung für Almbauern

Das Agrar- und das Tourismusreferat des Landes Kärnten übernehmen die Kosten für eine erweiterte Haftpflichtversicherung für Almbauern.
2,4 Mio für Wegsanierung im Lesachtal

2,4 Mio für Wegsanierung im Lesachtal

Eines der größten Wegebauprojekte  des Landes Kärnten wird heuer im Spätsommer in der Lesachtaler Ortschaft Nostra gestartet.
Neuer Leiter der Agrarbehörde

Neuer Leiter der Agrarbehörde

Seit erstem März ist DI Leopold Astner schon mit der Leitung der Agrarbehörde Kärnten betraut, erst vor kurzem bekam er von LR Martin Gruber das Dekret überreicht. Astner (Jahrgang 1961) ist in Tröpolach aufgewachsen und zweiter Bürgermeister der Stadtgemeinde Hermagor. Der Vater von drei erwachsenen Kindern ist auch begeisterter Blasmusiker. Sein Bildungsweg führte ihn von Hermagor an die Technische Universität Wien, wo er Vermessungswesen studierte. Seit 1994 ist Astner an der Agrarbezirksbehörde Klagenfurt tätig, seit 2006 Sachgebietsleiter für Agrarische Operate und Vermessung. Nach der Pensionierung des ehemaligen Behördenleiters Horst Leitgeb 2018 übernahm Astner die interimistische Leitung der Agrarbehörde mit ihren 32 Mitarbeitern. Diese ist zuständig für die Regelung und Aufsicht bei Agrargemeinschaften und bei Güterweggemeinschaften, für Agrarstrukturverbesserungen durch Flurbereinigungen u.v.m. „Als Behördenleiter sehe ich unsere Aufgabe einerseits in der gesetzlich vorgegebenen Behördenfunktion aber auch als Servicestelle für den ländlichen Raum“, so Astner. Die Agrarbehörde sei immer mehr auch begleitend bei Infrastrukturprojekten dabei. Astner habe sich auch als Koordinator bei den Aufräum- und Wiederherstellungsarbeiten nach den Überschwemmungen während des Sturmtiefs „Vaia“ einen Namen gemacht, so eine landwirtschaftliche Wochenzeitung.
Klimatipp

Klimatipp

„Wald“
Viele kleine Feste anstelle eines großen

Viele kleine Feste anstelle eines großen

Kräuter sind krisenfest, Veranstaltungen aber nicht. Da das Irschner Kräuterfest heuer leider ausfällt, hat man im „Kräuterdorf“ beschossen, mehrere kleine Feste zu feiern. Von Mai bis September gibt es deshalb „kleine Feste der Kräuter“ mit vielen Führungen und Tagen der offenen Gartentüren im „Kräuterdorf“. Der Pfarrstadel habe bereits geöffnet, so der Kräuterdorf-Marketingverein. Auch Führungen bis maximal zehn Personen sind im Freien mit Abstand und Mundschutz schon möglich. Wer in der Corona-Krise das Kochen, Backen und Garteln als seine neue Lieblingsbeschäftigung entdeckt hat, wird in Irschen jetzt besonders viele Ideen sammeln können. Irschen wurde ja im vergangenen Jahr als eines der ersten Slow Food-Dörfer ausgezeichnet. Als solches betreibt die Irschner Slow Food-Gemeinschaft mitten im Dorfzentrum eine Slow Food-Koch- und Denkwerkstatt. Auch öffnet am 29. Mai die Baierle-Mühle wieder ihre Pforten und lädt zum Schau-Kornmalen.
Öffnung der Hochalpenstraße beschlossen

Öffnung der Hochalpenstraße beschlossen

Die Schneeräumung an Österreichs Monument hat begonnen. Noch im Mai soll die Großglockner Hochalpenstraße ihre Schranken öffnen.
Masken für den Fußball

Masken für den Fußball

Masken für den Fußball