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OVT Chronik


Millstätter Narren eröffneten den Fasching

Millstätter Narren eröffneten den Fasching

Am 16. November um 16.16 Uhr war es auch in Millstatt soweit: Der Fasching wurde eröffnet und dies mit einem großen Auftritt des Millstätter Narrenparlaments unter Präsident Gerald Maier und Regieminister Moderator Manni Maier, assistiert von Minister Markus Steindl und den gleich drei Gardegruppen. Die Türen zum Kulturhaus öffneten sich und zur Überraschung aller präsentierten die Prinzengarden nur eine geschmückte Puppe, wenig später enthüllte man aber doch das Geheimnis um das Millstätter Prinzenpaar. Monika I. (Pranjic), die Wirtin des Rathauscafes in Millstatt, wird mit Prinz Gaudius v. Lustig XXIV Klaus Zlanabitnig, die Narren im heurigen Fasching regieren. Doch dazu brauchte es auch den Schlüssel zum Rathaus, den Bgm. Johann Schuster erst nach langem Zögern und nach humorvoller Aufforderung der Hofnärrin Kathrin Görtschacher doch herausrückte. „Regie-Minister“ Manni Maier verkündigte, dass man heuer als wohl einzige Narrengilde österreichweit die Faschingssitzungen im Millstätter Kino abhalten werde, wie echte Filmschauspieler also. Mit einem gewaltigen Jo-Mei und dem Faschingsmarsch wurde die Eröffnungszeremonie am Millstätter Rathausplatz beendet. Die Sitzungen finden am 1. und 7. und 8. Feber statt.
Orange als Zeichen gegen Gewalt an Frauen

Orange als Zeichen gegen Gewalt an Frauen

Der Soroptimistclub Hermagor auch heuer wieder die weltweite UN Women Kampagne „Orange the World – Stoppt Gewalt an Frauen“ auf und setzt beleuchtete Akzente in der Region.
„Apfent! Apfent!“ in Dellach /Gail

„Apfent! Apfent!“ in Dellach /Gail

So heißt die heiter- besinnliche Einstimmung auf die „Stille Zeit“, am 6. Dezember, 20 Uhr im Kultursaal in Dellach.
Wissenswertes um die besinnliche Zeit

Wissenswertes um die besinnliche Zeit

Der Advent ist nicht nur Vorbereitungszeit auf Weihnachten, sondern auch Beginn des neuen Kirchenjahres. Brauchtum und Symbolik sind in dieser Zeit besonders ausgeprägt.
Extreme Niederschlagsmengen

Extreme Niederschlagsmen­gen

Der November verlief bislang im Süden Österreichs extrem feucht. In der ersten Monatshälfte gab es stellenweise schon zwei bis drei Mal so viel Niederschlag wie in einem durchschnittlichen gesamten November.
Oberes Mölltal versank im Schnee

Oberes Mölltal versank im Schnee

Von Freitag bis Samstagvormittag war praktisch das Obere Mölltal ab Winklern ohne Strom. Handyverbindungen waren bis Samstagvormittag unterbrochen, die Bewohner und Einsatzkräfte auf sich alleine gestellt. Die Mölltal Bundesstraße von Stall bis Heiligenblut und auch die Straße über den Iselsberg waren gesperrt. Dort blockieren umgestürzte, zum Teil riesige Bäume die Straßen. Die Einsatzkräfte arbeiteten sich vor, die Arbeit blieb jedoch gefährlich. „In der Gemeinde Stall ist ein fahrendes Feuerwehrauto von einem umstürzenden Baum getroffen worden, während es einem Rettungsauto behilflich war, zu einem Gehöft zu kommen. Gott sei Dank wurde niemand verletzt. Die Situation ist in allen Ortschaften im Oberen Mölltal ähnlich gefährlich“, so BFK Kurt Schober über die Situation. „Das größte Problem sind die umgestürzten Bäume und die Gefahr, dass wegen der Schneemassen und des Regens jederzeit weitere Bäume umstürzen können“, wusste der AFK Franz Josef Kühbacher. Ab Winklern waren praktisch alle Nebenstraßen und Güterwege gesperrt. Die Bürgermeister mahnten in den Häusern zu bleiben.
Unwetter in Kärnten: Finanzielle Hilfe kommt vom Land

Unwetter in Kärnten: Finanzielle Hilfe kommt vom Land

Eine Soforthilfe von fünf Mio Euro für die Geschädigten der Unwetter wurde von der Landesregierung beschlossen. Privatpersonen können in den Gemeindeämtern bis zu 5.000 Euro für Instandsetzung der Gebäude beantragen. Auch richtete die Landesregierung einen Hilfsappell an den Bund.
Ausmaße des Unwetters werden sichtbar

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