Skip to main content
 

OVT Chronik


Reißeck investierte in die Zukunft

Reißeck investierte in die Zukunft

Die Sanierung des Kindergartens und der Volksschule in der Gemeinde Reißeck wurden abgeschlossen. Bürgermeister Kurt Felicetti lud Gemeindebürger und Landespolitik zur feierlichen Eröffnung ein.
Schauplatz Obergailtaler Almen

Schauplatz Obergailtaler Almen

In einem Vortrag in Dellach / Gail sucht der Historiker Michael Koschat „Spuren und Wege des Erinnerns an die NS-Verbrechen in den Karnischen Alpen“, deren Schauplätze im Sommer 1944 auch die Obergailtaler Almen waren. Der Vortrag beginnt am Donnerstag, 18. Juli, um 19.30 Uhr im Kultursaal in Dellach.
Schiff ahoi für das Dorfservice

Schiff ahoi für das Dorfservice

Der Männerchor Zwickenberg bereitete den Damen eine schöne Überraschung.
Nur für eine kurze Abkühlung

Nur für eine kurze Abkühlung

Am Millstätter See gibt es zwei kostenfreie Freie Seezugänge, bereits der 19. und 20. dieser Zugänge in Kärnten, die im Rahmen der Aktion „Freie Seezugänge“ geschaffen wurden. Für Dauerbader sind sie nicht gedacht, nur für eine „kurze Abkühlung“.
Gedenkstein an Albert Wirth enthüllt

Gedenkstein an Albert Wirth enthüllt

Vor hundert Jahren kauften der der österreichische und der deutsche Alpenverein die Pasterze, den größten Gletscher der Ostalpen (damals rund 4 Hektar).
Ein Fest der Blasmusik

Ein Fest der Blasmusik

Gleich zwei Tage dauert der Kirchtag in Birnbaum im Lesachtal, dieser stand heuer ganz im Zeichen der Blasmusik.
Weißensee und Millstätter See erhielten Bestnoten für Wasserqualität

Weißensee und Millstätter See erhielten Bestnoten für Wasserqualität

Am Keutschacher See präsentierte Umweltlandesrätin Sara Schaar den 33. Kärntner Seenbericht, der den heimischen Gewässern wieder eine hohe Wasserqualität bescheinigt. Von 41 überprüfte Kärntner Seen wurden 24 mit einem „Sehr gut“ bewertet.
Die Seele ist ein weites Land

Die Seele ist ein weites Land

Eine Ausstellung von Arnold Mettnitzer zog zahlreiche Liebhaber zeitgenössischer Kunst in die „Galerie im Drauknie“. Wie meditativ zeitgenössische Kunst zusammen gestellt aussehen kann, wurde den Besuchern bei der Vernissage „Woran ich hänge“ vor Augen geführt. Der bekannte Psychotherapeut, Theologe und Autor sammelt seit vielen Jahren Kunst der Moderne. Spannend erzählte Mettnitzer über den Erwerb seine Kunstwerke, die in seinen Arbeitsräumen verstreut an den Wänden hängen. Gleichsam Bilder zum Nachdenken. Ebenso wortgewaltig sein Bekenntnis zur Kunst als Sprachrohr in der Psychotherapie, sie kann eine wertvolle Hilfe in der Gesprächstherapie sein.