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OVT Chronik


Neue Defis für Krems

Neue Defis für Krems

Anfang Feber wurden gleich zwei neue Defibrillatoren der Gemeinde übergeben und stehen jetzt bereit. Die Defibrillatoren wurden jeweils an den Feuerwehrhäusern in Eisentratten sowie Kremsbrücke angebracht. Am Bild: Bgm. Johann Winkler (li.) und der Ortsstellenleiter des Roten Kreuzes Gmünd, Michael Hecher.
„Micheldorfer Brücke“ wird neu gebaut

„Micheldorfer Brücke“ wird neu gebaut

Ein lang gehegter Wunsch der Egger Bevölkerung wird nun verwirklicht. Die „Micheldorfer Brücke“ über den Gailfluss wird um rund 922.000 Euro neu errichtet.
Yacht-Ausstatter insolvent

Yacht-Ausstatter insolvent

Über die Mandler GmbH in Greifenburg wurde ein Sanierungsverfahren eingeleitet. Der Betrieb wird mit allen Mitarbeitern weitergeführt.
Tagesklinischer Bereich wird ausgebaut

Tagesklinischer Bereich wird ausgebaut

Im Krankenhaus Spittal sollen in Zukunft mehr Patienten tagesklinisch behandelt werden. Ein neuer Zubau wird ab 2021 den Raum dafür bieten. Das Land Kärnten investiert rund 11,4 Mio Euro. Mit dem Bauarbeiten wird im Mai dieses Jahres begonnen.
Haltestelle wird nun doch geprüft

Haltestelle wird nun doch geprüft

Ob und unter welchen Umständen ein Weiterbetrieb der Eisenbahnhaltestelle Oberfalkenstein durch die Gemeinde Obervellach möglich wäre, wollte die Bürgerinitiative „Haltestelle Oberfalkenstein“ wissen. Sie suchte das Gespräch mit den ÖBB. Nun soll ein unabhängiges Gutachten die Umbaukosten feststellen.
Volkshochschule stellte Programm vor

Volkshochschule stellte Programm vor

Ein frischer Wind weht an der Volkshochschule Kärnten. Die neue Bezirksstellenkoordinatorin Mag. Felicitas Wachschütz hat zahlreiche Pläne für die Bezirke Spittal und Hermagor.
Die Gössering wird „gezähmt“

Die Gössering wird „gezähmt“

Die Gössering, die durch Hermagor fließt, wird verbaut bzw. durch Maßnahmen für den Fall eines Hochwassers „gezähmt“. Es ist ein sehr wichtiges Projekt, denn beim letzten Hochwasser wäre es beinahe zu Evakuierungen von Häusern in Hermagor gekommen.
Zwei Künstlerinnen – zweimal Ästhetik

Zwei Künstlerinnen – zweimal Ästhetik

 Mit den Arbeiten von Dietlinde Baldauf und Johanna Tschabitscher eröffnete die Stiegenhausgalerie im Seebodener „Impuls-Center“ das Ausstellungsjahr. Galerieleiterin Margret Joch begrüßte dazu die zahlreichen Besucher, darunter viele Künstlerkollegen und Freunde. Vereinsobmann Gerhart Weihs stellte die beiden Künstlerinnen und ihren spannenden Werdegang vor. Die Arbeiten sind vielen Gästen nicht fremd. Johanna Tschabitscher machte Holz zu ihrem Lieblingswerkstoff. Diese Faszination spiegelt sich in ihren Werken wider. Für ihre Arbeiten benötigt sie keine Skizzen, sondern nur Intuition und Gefühl – sowie eine Motorsäge und eine Flex, mit der sie die Besonderheiten aus dem Holz herausarbeitet. Dietlinde Baldauf arbeitet seit 1990 als freischaffende Künstlerin. Sie lässt sich von Kulturlandschaften, Menschen und der Natur inspirieren. Das Festhalten alter Bauformen ist ihr ein besonderes Anliegen. Bis ins kleinste Detail dokumentiert sie mit ihren Graphitzeichnungen alte Gailbergerhöfe - die Veränderungen, den Ablauf des Verfalls bis hin zu letzten Brettern und Steinen. Die Vernissage wurde von Michael Samitz und Stefan Stückler musikalisch umrahmt. Die Arbeiten der Künstlerinnen können sowohl in der Stiegenhausgalerie im „Impuls-Center“ Seeboden als auch im Gemeindeamt (während der Öffnungszeiten) bewundert werden.Die Ausstellung läuft bis 26. Feber, montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr.