... und Kärntnerisch war die „entstaubte“ Niavarani-Version der wohl berühmtesten Liebesgeschichte aller Zeiten, von Oberkärntner und Osttiroler Akteuren wieder auf die Bühne gebracht. Sehenswert!
... und Kärntnerisch war die „entstaubte“ Niavarani-Version der wohl berühmtesten Liebesgeschichte aller Zeiten, von Oberkärntner und Osttiroler Akteuren wieder auf die Bühne gebracht: „Romeo und Julia. Ohne Tod kein Happy End“ titelte das Stück des „SchauMa Theater“ rund um Organisator und Mastermind Chriss Lind. In Steinfeld feierte die Truppe ihre Premiere. Gleich zweimal war der Kultursaal bis auf den letzten Platz ausverkauft, die Geschichte wiederholte sich in Kötschach und in Dellach/Drau. Am 7. Mai noch einmal zu sehen in Feistritz/Drau, am 8. Mai in Lienz und am 5. Mai in der „Lieserstadt“ Spittal. Sehenswert und erfrischend, wie der Schmäh rennt“
Interessante Frage
Was wäre geschehen, wenn Romeo und Julia nicht gestorben wären? Buzgi in Gestalt der „Liebe“ gab dem Traumpaar noch einmal eine zweite Chance: Romeo und Julia – 30 Jahre später holt sie die Wirklichkeit ein. „Romeo, wieso kletterst du nicht mehr zu mir auf den Balkon, wie früher?“. „Nach 30 Jahren muss ich schauen, dass ich mich dabück um mir die Schu zuzubinden“.
„SchauMa Theater“ – das sind: Christian Wieser (Obmann), Karin Ebenberger, Andrea Gander, Corinna Hackl, Jennifer Wieser, Udo Wenders – Akteur, Michael Bugzi Buchacher, Hans Peter Kreuzberger, Gerhard Raunig, Marina Winkler, Bernadette Wernle, Mia Wieser, Lukas Haßler, Julia Eigner und Maximilian Spielbichler.