Unter dem Namen „SchauMa-Theater“ haben sich 15 engagierte Bühnenliebhaber aus Feistritz/Drau, Kötschach-Mauthen, dem Drautal, dem Mölltal und Nikolsdorf zusammengeschlossen. Zum Auftakt präsentiert der Verein die Komödie „Romeo und Julia – Ohne Tod kein Happy End“ von Michael Niavarani.
Es ist die humorvolle Fortsetzung des Klassikers, gespielt in Kärntner Mundart, mit Live-Musik und eigens gebauter Kulisse. Es wird erzählt, wie die Liebe zwischen Romeo und Julia ausgesehen haben könnte, wären sie nicht gestorben. Da entpuppt sich die Ehe der beiden schnell als großer Irrtum. Romeo kann die Liebe nicht lassen - zu seinem Schiff, zu seiner jungen Geliebten und zu seinem freien Leben. Julia, tief gekränkt, beschließt, als „Edelmann" verkleidet, die Geheimnisse ihres Gatten aufzudecken und ihn bloßzustellen. Udo Wenders schlüpft in die Rolle des Romeo, Andrea Gander-Kollross spielt die Julia, Buzgi verkörpert die Liebe in Person. Mit dabei ist auch Chris Lind.
Theater unterwegs
Mit Leidenschaft, Humor und regionalem Herzblut will das SchauMa-Theater die heimische Kulturszene bereichern. Anstatt an einem festen Ort zu spielen, tourt das SchauMa-Theater durch Oberkärnten: Von Steinfeld über Dellach/Drau und Kötschach bis nach Feistritz/Drau, Lienz und Spittal. „Wir kommen zu den Leuten – nicht sie zu uns“, sagt Obmann Christian Wieser. Die Premiere der „höchst beklagenswerten und gänzlich unbekannten Ehetragödie“ findet am Donnerstag, 16. April, in Steinfeld statt, weitere Projekte sind bereits in Planung.
Eintrittskarten sind zum Preis von 28 Euro unter https://schauma-theater.at/
bei Ö-Ticket und in allen Libro-Filialen in Oberkärnten und Osttirol erhältlich (keine Abendkasse).