Den Berg im Griff hatten heuer die Teilnehmer aus Osttirol. Bei den Männern bezwang der gebürtige Döllacher und in Lienz lebende Manuel Seibald die rund sechs Kilometer und 1.350 Höhenmeter am schnellsten. Bei den Damen kam Maria Mitterer-Asslaber aus Tristach als erste ins Ziel. In der Kategorie „Staffel“ hatte die Bergrettung Heiligenblut den Heimvorteil. Das Wetter war traumhaft, sagte Organisator David Schober vom SV Döllach, die Beteiligung heuer aber etwas mau, da aufgrund des heuer nicht stattfindenden Kärntner Berglaufcups Läufer fehlten. Am Start waren 35 Einzelbewerber und drei Staffeln. Im kommenden Jahr werde das Mölltaler Lauf-Highlight aber wieder in vollem Umfang über die Bühne gehen, so Schober.