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13. August 2026

„Im Nachhinein bin ich zufrieden“

40 Jahre hat es in der Geschichte der Leichtathletik U20-Weltmeisterschaften gedauert, bis Österreich erstmals auch im Bahngehen vertreten war. Bei dieser Premiere mit dabei war die LAC-Klagenfurt-Athletin Marlen Staudacher.

Marlen Staudacher schaffte es in den USA auf den 31. internationalen Rang. Foto: ÖLV / Aaron Bui

In Eugene/USA war die Möllbrücknerin im 5000-Meter-Bahngehen am Start und zeigte mit einer Top-Zeit auf, obwohl die Bedingungen höchst schwierig waren. Neben den für sie nicht unbedingt förderlichen hohen Temperaturen war es vor allem das sehr große Teilnehmerinnenfeld, dass herausforderte. Nichts desto Trotz holte der Schützling von Trainer Alexander Maier bei ihrer internationalen Premiere Rang 31. Mit ihrer Zeit von 24:14,12 Minuten damit verbesserte sie den bisherigen österreichischen U20-Rekord. „Die Freude über den österreichischen Rekord ist natürlich groß. Das Rennen ist zwar nicht ganz so gut verlaufen, aber es war auch relativ warm. Dafür war die Leistung dann schon sehr gut. Im Nachhinein bin ich sehr zufrieden,“ zog die 19-Jährige ihr Resümee.

 

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