„Wenn in Steinfeld Fasching is, bebt das Drautal, das ist g`wiss...“ – so fängt das Steinfelder Faschingslied an und dass der Text kein Schmäh ist, bewies die Steinfelder Gilde mit Kanzler Peter Lanz und dem „Minister der lockeren Sprüche“, Walter Wiedemaier, bei der Premierensitzung wieder einmal eindrucksvoll.
19 Nummern stehen heuer am Programm des Steinfelder Faschingsprogrammes. Es gibt ein Widersehen mit alten Bekannten, wie dem „Obernarr“ Franz Pichler oder dem kongenialen Duo Roman Oberlojer und Thomas Fellerer. Auf der Bühne teilen die Mädels rund um Jenny Oberlojer kräftig gegen die Mandersleut aus. Neu heuer ist auch eine Burschen-Nummer, herausgewachsen aus den „Firdedancers“, die man hoffentlich noch öfter zu sehen bekommt. Schon die Probensitzung am Vortag war gut besucht, am Premierentag durften Kanzler Peter Lanz und sein Minister Walter Widemair einen gesteckt vollen Saal begrüßen, darunter den „Hausherrn“ Bgm. Ewald Tschabitscher, Stefan Brandstätter, den ehemaligen BH Klaus Brandner, Sparkassen-Leiter Bernd Linder, Arzt Walter Homolar... Gewerkelt wurde auf der Bühne und dahinter. Als „Minister der Gaumenfreuden“ verwöhnte Wolfgang Binder mit seinem Küchen-Team die Gäste mit Heringssalat und weiteren Gaumenfreuden. Sepp Safrin und Alfred Wankmüller mit ihren Leuten sorgten oben am Technikpult für den richtigen Ton. Die letzten beiden Sitzungen gehen am Freitag 30. und Samstag 31. Jänner über die Bühne des Kultursaals in Steinfeld.