172 Mal wurde die FF Hermagor im vergangenen Jahr zu Einätzen gerufen. Wie in den vergangenen Jahren lag der Schwerpunkt auf dem Gebiet der technischen Hilfeleistung. Bei der 151. Jahreshauptversammlung wurde deutlich, dass sich die Hermagorer ihrer Verantwortung bewusst sind, sie leisteten insgesamt 13.513 Stunden im Dienste der Allgemeinheit. Neben den Einsätzen wurde auch für Ausbildung viel Zeit aufgewendet. Rechnet man die Stunde mit 24 Euro, so ergeben die aufgewendeten Stunden eine Wertschöpfung von 324.320 Euro. 2019 stand vor allem im Zeichen des 150-jährigen Bestandsjubiläums der Wehr. Ende August wurde in Hermagor zu diesem Anlass ein großes Fest gefeiert, im Anschluss daran der Abschnittsleistungsbewerb mit Cupfinale ausgetragen. Beim Jubiläumsfestakt präsentierten die Kameraden auch die neue 170-seitige Chronik „150 Jahre Feuerwehr Hermagor“.
Herausragend waren auch die Leistungen der Feuerwehrjugend. Bei ihrem Landesleistungsbewerb gaben sie alles und so sicherte sich die „Gruppe 1“ den Landesmeistertitel in Silber. In der Klasse „Bronze“ errangen die Jungs und Mädls der „Gruppe 1“ den silbernen und die „Gruppe 2“ den bronzenen Helm. Es gab auch Beförderungen bei der 75 Mitglieder starken Wehr. Dominik Orzetek wurde zum Feuerwehrmann und Andreas Krassnig zum Hauptfeuerwehrmann befördert. Löschmeister und Gruppenkommandant ist jetzt Partik Blüml. Martin Obernosterer und Andreas Egger sind neu beigetreten und von der Feuerwehrjugend in den aktiven Stand wechselten Marian Fischer und Noah Zwick. Christian Gelbmann übernahm die Funktioni als Kameradschaftsführer-Stv.