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OBERKÄRNTNER
VOLLTREFFER
9. OKTOBER 2009
CHRONIK
Wie stehen die Oberkärntner zum Herbst?
Der Herbst ist da. Die Tage werden kürzer, die Nächte länger und auch in der Natur spürt man den Wechsel der
Jahreszeiten sehr deutlich. Die Blätter der Bäume leuchten in den verschiedensten Farben und die Vorfreude auf
den Winter steigert sich immer mehr. Oder sehen das die Oberkärntner eher anders?
Manuela Hofmann (28),
Gatschach
Es ist wunderschön, wenn sich Blätter
und Natur in so vielen Farbtönen zeigen.
Zudem kehrt endlich etwas Ruhe bei uns
am Weissensee ein. Ein unschätzbarer
Vorteil des Herbstes ist, dass mein
Partner, der auf Saison ist, jetzt wieder
mehr Zeit für die Tochter und mich hat.
Bei gemütlichen Abenden werden dann
Kastanien und Rotwein genossen.
Hans Winkler (63),
Techendorf
Der Herbst ist die schönste Jahreszeit.
Wir liegen am Weissensee ja auf 930 m
Seehöhe, was intensive jahreszeitliche
Veränderungen begünstigt. Jeder Baum,
jedes einzelne Blatt überrascht täglich
mit neuen Farben und morgens steigt
vom See wegen des Temperaturunter-
schieds sanft der Nebel auf. Da sage ich
mir immer: Herz, was willst du mehr.
Werner Franz jun. (15),
Weißbriach
Als leidenschaftlicher Skifahrer freue
ich mich über den Wandel im Herbst
und freue mich darüber, wenn es ab-
kühlt, der Nebel häufiger wird und
sogar die „Rutschgefahr“ steigt. Dann
ist es bis zum Winter nicht mehr lang.
Überdies ist im Herbst ja wieder Schule
und so treffe ich wieder vermehrt meine
Schulfreunde und Klassenkameraden.
Cornelius Haak (59),
Unter-Sagritz
Mit der Herbstzeit wird es vor allem in
unserem Gasthaus wieder etwas ruhiger.
Der ganze Stress des Sommers ist vorbei.
Das ist dann in gewisser Weise schon
eine kleine Herbstfreude. Außerdem spie-
gelt sich die Natur in den schönsten Far-
ben wieder und auch die Temperaturen
sind erträglicher, was zum Arbeiten und
auch zum Genießen angenehm ist.
Umfrage & Fotos: Herbert Hauser
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Betten-
wechsel
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Am Montag, 5. Oktober, star-
teten die Sanierungsarbeiten für
die Guggenberg Straße im Be-
reich Hermagor West. „Auf-
grund vieler Grabungs- und Ver-
legearbeiten für den Bau des
Abwasserkanals und anderer
Versorgungsleitungen weist die-
ser Abschnitt einen sehr desola-
ten Zustand auf“, erklärt Stra-
ßenbaureferent
Landeshaupt-
mann Gerhard Dörfler einen Teil
der Gründe, weshalb die Straße
saniert werden muss.
Neben dem schadhaften Bo-
denbelag ist auch die Straßenent-
wässerung unzulänglichwodurch
immer wieder Frostschäden
entstanden sind. „Die Sanie-
rung dieses Straßenabschnittes,
der durch dicht besiedeltes Ge-
biet führt, ist daher dringend not-
wendig geworden“, so Dörfler.
Im genannten Abschnitt wird die
Straße komplett neu aufgebaut
und die Entwässerung erneuert.
Die Fertigstellung ist für Juni
2010 geplant. Während der Bau-
arbeiten kommt es von 7.30 Uhr
bis 12 Uhr und von 13 bis 17 Uhr
zu einer Totalsperre des Straßen-
abschnittes.
Die Kosten des gesamten Bau-
loses belaufen sich auf rund
655.000 Euro und werden zur
Gänze von der Landesstraßen-
verwaltung getragen.
Sanierung der
Guggenberg Straße läuft
Bis Juni 2010 wird die Guggenberg Straße im Bereich
von Hermagor saniert. Dafür wird der Verkehr zwischen
7.30 und 12 Uhr sowie zwischen 13 und 17 Uhr immer
wieder gesperrt. Insgesamt investiert die Landesstra-
ßenverwaltung rund 655.000 Euro für die Sanierung.
Diebe stahlen
Holzgreifarm
Flattach:
Am Wochenende
wurde in Flattach von einem
Lkw ein Holzgreifarm ab-
montiert und gestohlen. Da-
durch entstand, zum Nachteil
eines 59-jährigen Spediteurs
aus Flattach, ein Schaden von
3.500 Euro.